
Was ist Videokunst?
Videokunst ist eine Kunstform, die Video- und Audiodaten verwendet und sich stark auf bewegte Bilder stützt. Sie entstand Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre mit dem Aufkommen neuer Technologien und der Verfügbarkeit von Verbrauchervideoausrüstung außerhalb des traditionellen Rundfunks. Videokunst kann viele Formen annehmen, darunter Rundfunkaufnahmen, Installationen in Museen oder Galerien, online gestreamte Werke, Videobänder und Aufführungen, die Videomonitore, Fernsehgeräte oder Projektionen einbeziehen, die live oder aufgezeichnete Bilder und Töne anzeigen.
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KUNSTWERKE IM ZUSAMMENHANG MIT VIDEOKUNST

Das Manifesto Invencionista wurde 1946 veröffentlicht und markierte den Beginn der konkreten Kunstbewegung in Buenos Aires, Argentinien. Verfasst vom Künstler Tomás Maldonado und veröffentlicht von der Asociación Arte Concreto-Invención, verkündete das Manifest die Prinzipien der konkreten Kunst. Konkrete Kunst ist rein abstrakt, ohne Bezug zur visuellen Realität, und betont geometrische Formen und die Materialität des Kunstwerks selbst.

Pixelkunst ist eine Form der digitalen Kunst, die durch das Platzieren einzelner Pixel entsteht, ähnlich wie bei der Erstellung eines Mosaiks, bei dem jedes kleine Teil zu einem größeren Bild beiträgt. Der Stil wird oft mit Nostalgie in Verbindung gebracht, da er auf Techniken aus der frühen Videospielgrafik zurückgreift. Pixelkunst hat eine Wiederbelebung der Popularität erlebt, sowohl als Anspielung auf Retro-Ästhetik als auch als eigenständiger künstlerischer Stil in der modernen digitalen Kunst.
