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Künstler
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Lithograph // À la clé qui ouvre... von Christian Dotremont, eine Lithografie aus dem Jahr 1978, verkörpert seinen charakteristischen Stil der expressiven kalligrafischen Abstraktion. Dotremont, Mitbegründer der CoBrA-Bewegung, war bekannt für seine Logogramme—künstlerische Schriften, die Poesie und abstrakte Formen vereinen. In diesem Werk schaffen die wirbelnden schwarzen Formen, die eine Mischung aus Buchstaben und Symbolen zu sein scheinen, einen dynamischen visuellen Rhythmus in der Komposition. Der unten teilweise lesbare Text scheint eine poetische Erzählung hervorzurufen und lädt die Betrachter ein, seine Bedeutung sowohl durch visuelle als auch sprachliche Eigenschaften zu interpretieren. Limitiert auf eine Auflage von 25, fängt dieses Kunstwerk die Essenz von Dotremonts Erforschung der Sprache als visuelle Kunst und schriftliche Ausdrucksform ein und verwischt die Grenze zwischen Bild und Text.
A la clé qui ouvre…, 1978
Form
Mittel
Größe
40 x 40 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
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Künstler
Stile
Lithograph // À la clé qui ouvre... von Christian Dotremont, eine Lithografie aus dem Jahr 1978, verkörpert seinen charakteristischen Stil der expressiven kalligrafischen Abstraktion. Dotremont, Mitbegründer der CoBrA-Bewegung, war bekannt für seine Logogramme—künstlerische Schriften, die Poesie und abstrakte Formen vereinen. In diesem Werk schaffen die wirbelnden schwarzen Formen, die eine Mischung aus Buchstaben und Symbolen zu sein scheinen, einen dynamischen visuellen Rhythmus in der Komposition. Der unten teilweise lesbare Text scheint eine poetische Erzählung hervorzurufen und lädt die Betrachter ein, seine Bedeutung sowohl durch visuelle als auch sprachliche Eigenschaften zu interpretieren. Limitiert auf eine Auflage von 25, fängt dieses Kunstwerk die Essenz von Dotremonts Erforschung der Sprache als visuelle Kunst und schriftliche Ausdrucksform ein und verwischt die Grenze zwischen Bild und Text.
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Was ist Surrealismus?
Der Surrealismus begann in den 1920er Jahren als Kunst- und Literaturbewegung mit dem Ziel, das Unbewusste zu enthüllen und die Fantasie freizusetzen, indem ungewöhnliche und traumähnliche Bilder erforscht wurden. Beeinflusst von Sigmund Freuds Theorien der Psychoanalyse, versuchten surrealistische Künstler und Schriftsteller, das Unbewusste in das rationale Leben zu bringen und die Grenzen zwischen Realität und Träumen zu verwischen. Die Bewegung zielte darauf ab, konventionelle Wahrnehmungen herauszufordern und die irrationalen Aspekte der menschlichen Erfahrung auszudrücken.