
Details
Künstler
Stile
// Untitled (Triptych) von Dan Flavin, entstanden zwischen 1996 und 1998, ist eine limitierte Aquatinta, die den minimalistischen Ansatz und die Farbbetonung des Künstlers einfängt. Das Werk besteht aus drei Tafeln in den Vollfarben Grün, Blau und Rosa. Jede Tafel hat subtil unregelmäßige Ränder, die den ansonsten strengen, monochromen Oberflächen einen organischen Touch verleihen. Flavin, der hauptsächlich für seine Arbeit mit fluoreszierendem Licht bekannt ist, bringt einen ähnlichen Fokus auf Einfachheit und Farbtheorie in diesen Druck, in dem jede Farbe in ihrem eigenen Raum isoliert ist und eine harmonische, aber lebendige Interaktion schafft. Das Triptychon lädt zur Betrachtung von Farbe als ästhetisches und konzeptionelles Element ein, was mit Flavins Erforschung von Licht und Minimalismus im Einklang steht.
Untitled (Triptych), 1996-1998
Form
Mittel
Größe
50 x 40 cm
- Inch
- Zentimeter
Edition
Preis
Details
Künstler
Stile
// Untitled (Triptych) von Dan Flavin, entstanden zwischen 1996 und 1998, ist eine limitierte Aquatinta, die den minimalistischen Ansatz und die Farbbetonung des Künstlers einfängt. Das Werk besteht aus drei Tafeln in den Vollfarben Grün, Blau und Rosa. Jede Tafel hat subtil unregelmäßige Ränder, die den ansonsten strengen, monochromen Oberflächen einen organischen Touch verleihen. Flavin, der hauptsächlich für seine Arbeit mit fluoreszierendem Licht bekannt ist, bringt einen ähnlichen Fokus auf Einfachheit und Farbtheorie in diesen Druck, in dem jede Farbe in ihrem eigenen Raum isoliert ist und eine harmonische, aber lebendige Interaktion schafft. Das Triptychon lädt zur Betrachtung von Farbe als ästhetisches und konzeptionelles Element ein, was mit Flavins Erforschung von Licht und Minimalismus im Einklang steht.
Was ist Entropie?
Entropie bezieht sich im weiteren Sinne auf den unvermeidlichen Verfall oder Niedergang einer Gesellschaft oder eines Systems. In der Kunst wurde das Konzept in den 1960er Jahren vom Künstler Robert Smithson popularisiert. Er verwendete den Begriff, um die seiner Meinung nach statische und übermäßig vereinfachte Natur der zeitgenössischen minimalistischen Kunst zu kritisieren. Smithsons Werke erkundeten oft die Idee der Entropie als eine Kraft des Chaos und des Verfalls, im Gegensatz zur wahrgenommenen Ordnung und Reinheit minimalistischer Arbeiten.