Siebdruck und Giclée in Farben mit Prägung und Blattgold, auf Velinpapier, 2005, signiert und datiert in Goldtinte, nummeriert 147/250, co-herausgegeben von Afroco und Victoria Miro Gallery, London
Chris Ofili (Großbritannien, 1968) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine lebendigen Gemälde, die afrikanische Ikonografie, Popkultur und spirituelle Themen vereinen. Oft verwendet er ungewöhnliche Materialien wie Elefantendung. Ofili gewann 1998 den Turner Prize und vertrat Großbritannien auf der Biennale von Venedig 2003.
Giclée-DruckGiclée-Druck ist eine digitale Technik zur Reproduktion von Kunstwerken, bei der eine hochauflösende digitale Datei und ein Tintenstrahldrucker mit archivfesten Tinten verwendet werden. Dieses Verfahren erzeugt Drucke mit außergewöhnlicher Farbgenauigkeit und Detailtreue, die dem Originalkunstwerk sehr nahekommen.
Siebdruck und Giclée in Farben mit Prägung und Blattgold, auf Velinpapier, 2005, signiert und datiert in Goldtinte, nummeriert 147/250, co-herausgegeben von Afroco und Victoria Miro Gallery, London
Chris Ofili (Großbritannien, 1968) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine lebendigen Gemälde, die afrikanische Ikonografie, Popkultur und spirituelle Themen vereinen. Oft verwendet er ungewöhnliche Materialien wie Elefantendung. Ofili gewann 1998 den Turner Prize und vertrat Großbritannien auf der Biennale von Venedig 2003.
The studio is a laboratory, not a factory.
- Chris Ofili
Chris Ofili ist ein zeitgenössischer britischer Maler, der in seinen Gemälden, die ein übergreifendes Thema beinhalten, das sich sowohl mit der historischen als auch der modernen Schwarzerfahrung auseinandersetzt, eine breite Palette von Materialien verwendet. Während er in seinen Gemälden eher traditionelle Materialien wie Glitter, Fotos aus Zeitschriften und Harz verwendet, ist er vielleicht am bekanntesten für seine Verwendung von Elefantenmist in seinen Gemälden. Sein Werk wird in der Kunstwelt und den Medien oft als kontrovers wahrgenommen, besonders seine Verwendung von glitzerndem, lackiertem Elefantenmist als Material für sein Gemälde Die Heilige Jungfrau Maria, das sein berühmtestes Werk ist. Das Gemälde wurde 1998 vom Bürgermeister von New York entlassen und sogar zerstört, obwohl es später restauriert wurde. Weitere berühmte Stücke von Chris Ofili sind No Woman No Cry und Captain S***sowie die Legend of the Black Stars. 1998 wurde Ofili mit dem renommierten Turner-Preis ausgezeichnet. Heute lebt und arbeitet er in London und Brooklyn.
Zeitgenössische Kunst bezeichnet avantgardistische oder innovative Kunst, die in der jüngeren Vergangenheit oder in der Gegenwart geschaffen wurde. Der genaue Beginn der zeitgenössischen Kunst variiert je nach Institution und ist oft mit dem Gründungsjahr von Museen oder Galerien verbunden, die diesen Stil ausstellen. Zeitgenössische Kunst zeichnet sich durch den Fokus auf aktuelle Ideen, vielfältige Medien und die Erforschung neuer Konzepte und Techniken aus.