Siebdruck aus einem Portfolio von siebzehn Siebdrucken, neun Lithografien, zwei Lithografien mit Siebdruck, einer Fotokopie und einer Fotografie.
Handsigniert und nummeriert von Flavin.
Aus The New York Collection for Stockholm.
Herausgegeben von Experiments in Art and Technology, Inc., New York.
Eine Siebdruck von Dan Flavin aus dem historischen Portfolio New York Collection for Stockholm, 1973 von Experiments in Art and Technology (E.A.T.) herausgegeben. Flavins Beitrag überträgt seine radikalen Lichtinstallationen — aus kommerziellen Leuchtstoffröhren — in das flache Medium der Druckgrafik, wobei die leuchtende Reinheit und das Raumbewusstsein seiner Praxis erhalten bleiben. Diese wegweisende kollaborative Auflage von 300, erdacht von Künstlern wie Warhol, Rauschenberg und Oldenburg, verband die Kunstwelten von New York und Stockholm an einem entscheidenden Punkt der Nachkriegskunst. Handsigniert und nummeriert von Flavin.
Dan Flavin (USA, 1933–1996) war ein wegweisender Minimalist, bekannt für seinen Einsatz von Leuchtstofflampen. Durch die Anordnung farbiger Röhren in geometrischen Formen verwandelte er Räume mit Umgebungslicht und erforschte das Zusammenspiel von Farbe, Schatten und Wahrnehmung.
Siebdruck Siebdruck ist eine Technik, bei der Tinte durch ein Netz auf ein Substrat übertragen wird, wobei Bereiche durch eine Schablone blockiert werden, um zu verhindern, dass die Tinte durchdringt. Diese Methode, auch bekannt als Serigrafie oder Siebdruck, wird häufig verwendet, um Drucke auf Postern, T-Shirts, Vinyl, Aufklebern, Holz und anderen Materialien zu erzeugen. Der Prozess ist eine Art Schablonendruck, der lebendige, detaillierte Designs auf verschiedenen Oberflächen ermöglicht.
Siebdruck aus einem Portfolio von siebzehn Siebdrucken, neun Lithografien, zwei Lithografien mit Siebdruck, einer Fotokopie und einer Fotografie.
Handsigniert und nummeriert von Flavin.
Aus The New York Collection for Stockholm.
Herausgegeben von Experiments in Art and Technology, Inc., New York.
Eine Siebdruck von Dan Flavin aus dem historischen Portfolio New York Collection for Stockholm, 1973 von Experiments in Art and Technology (E.A.T.) herausgegeben. Flavins Beitrag überträgt seine radikalen Lichtinstallationen — aus kommerziellen Leuchtstoffröhren — in das flache Medium der Druckgrafik, wobei die leuchtende Reinheit und das Raumbewusstsein seiner Praxis erhalten bleiben. Diese wegweisende kollaborative Auflage von 300, erdacht von Künstlern wie Warhol, Rauschenberg und Oldenburg, verband die Kunstwelten von New York und Stockholm an einem entscheidenden Punkt der Nachkriegskunst. Handsigniert und nummeriert von Flavin.
Dan Flavin (USA, 1933–1996) war ein wegweisender Minimalist, bekannt für seinen Einsatz von Leuchtstofflampen. Durch die Anordnung farbiger Röhren in geometrischen Formen verwandelte er Räume mit Umgebungslicht und erforschte das Zusammenspiel von Farbe, Schatten und Wahrnehmung.
Untitled from The New York Collection for Stockholm, 1973
Limitierte Druck Auflage
Siebdruck
GBP 2,340
Dan Flavin
Guggenheim Tondo, 1992
Skulptur / Objekt
Mischtechnik
EUR 7,500
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It is what it is, and it ain't nothin' else... Everything is clearly, openly, plainly delivered.
- Dan Flavin
Dan Flavin war einer der wichtigsten Künstler in der minimalistischen Bewegung in den frühen 1960er. Er genoss es, industrielle Materialien zu verwenden, die massiert produziert und im Handel erhältlich waren. Obwohl er Maler und Zeichner war, war er auch für seine Arbeit mit Leuchtstofflampen bekannt. Er war dafür bekannt, gemeinsame Materialien zu verwenden, die viele Menschen als langweilig und manchmal hässlich empfanden. Flavin begann, Licht in seine Kunst zu integrieren und wurde bald berühmt für seine Icon-Serie. Nachdem er entdeckt hatte, dass Licht sein Medium war, begann er mit der Herstellung von Installationen und skulpturalen Leuchtstofflampen und Leuchtstoffröhren. Es gab keine spezifische Aussage, die Flavin mit seiner Kunst vermitteln wollte. Er ließ einfach die Beleuchtung auf die architektonische Umgebung reagieren. Obwohl der Künstler seine Kunst nicht für jede Art von persönlicher Aussage verwendete, fanden andere die Kunst voller erzählender Aussagen, religiöser Bekehrungen und intellektueller Nachdenklichkeit. Weil Flavin vergängliches Material benutzte, begrenzte er das Leben seiner künstlerischen Arbeit; daher war jedes Stück alles andere als zeitlos. Dies war der Versuch des Künstlers, jedes Stück als einzigartig zu betonen, weil es nur eine begrenzte Zeitspanne als Kunst gab. Im Monat Mai 1963 entdeckte Flavin sein charakteristisches ikonisches Diagonallicht. Dieses diagonale Licht stellte einen dynamischen Eindruck dar, der aufgebaut und unendlich wiederholt werden konnte. Das verwendete Licht erlaubte es der Kunst, einen kontinuierlichen Fluss zu haben, anstatt dass die Kunst ein stationäres Gefühl hatte. Flavin galt als der Künstler, der die Lebendigkeit durch die Lichtgeschwindigkeit ausnutzte.
Manchmal auch als Konzeptualismus bezeichnet, ist dies eine Kunstform, bei der die Idee(n) oder das Konzept(e) hinter dem Werk Vorrang vor materiellen Aspekten und traditioneller Ästhetik haben. Viele konzeptuelle Kunstwerke können von jedem erstellt werden, indem einfach schriftliche Anweisungen befolgt werden. Das Konzept oder die Idee ist der wichtigste Aspekt des Kunstwerks.