EA auf crème Vélin-Papier, handschriftlich mit Bleistift signiert und nummeriert.
- Referenz: Weelen 49.
Helena Vieira da Silvas L’Échiquier (1961) ist eine fesselnde Lithografie, die ihren abstrakten expressionistischen Stil zeigt. Auf crèmefarbenem Vélin-Papier gedruckt, offenbart dieses limitierte Werk ihre Faszination für Perspektive, Raum und die abstrakte Darstellung von Stadtlandschaften. Die Komposition ist geprägt von einem dichten, rasterartigen Arrangement aus schwarzen und weißen Formen, das an ein urbanes Schachbrett erinnert. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten verleiht dem Werk ein dynamisches Gefühl von Tiefe und Bewegung und zieht den Betrachter in seine labyrinthartige Struktur. Handsigniert und nummeriert, ist L’Échiquier ein überzeugendes Beispiel für Vieira da Silvas Können, Architektur und Abstraktion zu verbinden, und bleibt ein essentielles Stück für zeitgenössische Kunstsammler.
Helena Vieira da Silva (Portugal, 1908–1992) war eine bedeutende abstrakte Malerin, die der lyrischen Abstraktion zugeordnet wird. Ihre dichten, labyrinthartigen Kompositionen erinnern oft an architektonische Räume und wechselnde Perspektiven. In Paris ansässig, verband sie geometrische Strukturen mit poetischer Mehrdeutigkeit und wurde zu einer zentralen Figur der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts.
Lithographie Lithografie ist ein Druckverfahren, das auf dem Prinzip beruht, dass sich Wasser und Öl nicht mischen. Es kann verwendet werden, um Kunstwerke oder Texte auf Papier oder andere geeignete Materialien zu drucken. Ursprünglich wurde ein Bild mit Wachs, Fett oder Öl auf eine lithografische Kalksteinplatte gezeichnet. Heutzutage werden auch Metallplatten und andere Oberflächen in der Lithografie verwendet.
EA auf crème Vélin-Papier, handschriftlich mit Bleistift signiert und nummeriert.
- Referenz: Weelen 49.
Helena Vieira da Silvas L’Échiquier (1961) ist eine fesselnde Lithografie, die ihren abstrakten expressionistischen Stil zeigt. Auf crèmefarbenem Vélin-Papier gedruckt, offenbart dieses limitierte Werk ihre Faszination für Perspektive, Raum und die abstrakte Darstellung von Stadtlandschaften. Die Komposition ist geprägt von einem dichten, rasterartigen Arrangement aus schwarzen und weißen Formen, das an ein urbanes Schachbrett erinnert. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten verleiht dem Werk ein dynamisches Gefühl von Tiefe und Bewegung und zieht den Betrachter in seine labyrinthartige Struktur. Handsigniert und nummeriert, ist L’Échiquier ein überzeugendes Beispiel für Vieira da Silvas Können, Architektur und Abstraktion zu verbinden, und bleibt ein essentielles Stück für zeitgenössische Kunstsammler.
Helena Vieira da Silva (Portugal, 1908–1992) war eine bedeutende abstrakte Malerin, die der lyrischen Abstraktion zugeordnet wird. Ihre dichten, labyrinthartigen Kompositionen erinnern oft an architektonische Räume und wechselnde Perspektiven. In Paris ansässig, verband sie geometrische Strukturen mit poetischer Mehrdeutigkeit und wurde zu einer zentralen Figur der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts.
When I paint a landscape or a seascape, I’m not very sure it’s a landscape or a seascape. It’s a thought form rather than a realistic form.
- Helena Vieira da Silva
Helena Vieira da Silva (geb. 1908 Portugal, gest. 1992 Frankreich) war eine portugiesisch-französische Malerin und eine der prominentesten Vertreterinnen der lyrischen Abstraktion. Ihre Werke zeichnen sich durch komplexe, labyrinthartige Kompositionen aus, die Raum, Bewegung und Wahrnehmung erforschen. Vieira da Silvas Gemälde enthalten oft dichte Netzwerke von Linien und Formen, die ein Gefühl von Tiefe und Rhythmus erzeugen und den Betrachter in eine komplexe, fast architektonische Welt einladen. Beeinflusst vom Kubismus und Abstrakten Expressionismus reflektiert ihre Kunst ein tiefes Engagement für die Dynamik von Raum und Struktur. Im Laufe ihrer Karriere erhielt Vieira da Silva weltweite Anerkennung, und ihre Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen auf der ganzen Welt, darunter das Musée National d'Art Moderne in Paris und die Tate Modern in London.
Abstrakte Kunst verwendet Form, Linie und Farbe, um eine visuelle Erfahrung zu schaffen, ohne die äußere Realität darzustellen. Die Komposition existiert unabhängig von den visuellen Referenzen der Welt und konzentriert sich darauf, Ideen und Emotionen durch nicht-repräsentative Mittel auszudrücken.