Máscara von Liliana Porter ist eine handkolorierte Radierung mit Chine-collé aus dem Jahr 2007 in limitierter Auflage von 50 Exemplaren mit zusätzlichen Künstlerdrucken (PA). Dieses Werk zeigt eine minimalistische Figur mit Hasenohren und einer orangefarbenen Maske, dargestellt mit einfachen Linien, die ein Gefühl von Verspieltheit vermitteln. Eine lange, zarte rosa Linie erstreckt sich von der Figur und verleiht der Komposition eine spielerische Mystik. Der leere Hintergrund betont die Figur, die sowohl charmant als auch surreal erscheint und den Betrachter einlädt, ihre seltsame Identität und Absicht zu interpretieren. Porters Einsatz von Minimalismus und symbolischen Bildern schafft einen einzigartigen narrativen Raum, der Themen wie Verkleidung, Identität und Humor erforscht.
Liliana Porter (Argentinien, 1941) ist eine Konzeptkünstlerin, bekannt für ihre multimedialen Werke aus Fotografie, Video und Installation. Ihre Kunst stellt oft Miniaturfiguren in weiten, leeren Räumen dar und thematisiert Zeit, Erinnerung und menschliche Zerbrechlichkeit. Von den USA aus stellt sie weltweit aus.
Radierung Die Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
Größe
Inch
Zentimeter
38 X 56 cm
Edition
Auflage von 50 + V PA
Preis
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1,400EUR
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Handkolorierte Radierung und Chine-collé
Máscara von Liliana Porter ist eine handkolorierte Radierung mit Chine-collé aus dem Jahr 2007 in limitierter Auflage von 50 Exemplaren mit zusätzlichen Künstlerdrucken (PA). Dieses Werk zeigt eine minimalistische Figur mit Hasenohren und einer orangefarbenen Maske, dargestellt mit einfachen Linien, die ein Gefühl von Verspieltheit vermitteln. Eine lange, zarte rosa Linie erstreckt sich von der Figur und verleiht der Komposition eine spielerische Mystik. Der leere Hintergrund betont die Figur, die sowohl charmant als auch surreal erscheint und den Betrachter einlädt, ihre seltsame Identität und Absicht zu interpretieren. Porters Einsatz von Minimalismus und symbolischen Bildern schafft einen einzigartigen narrativen Raum, der Themen wie Verkleidung, Identität und Humor erforscht.
Liliana Porter (Argentinien, 1941) ist eine Konzeptkünstlerin, bekannt für ihre multimedialen Werke aus Fotografie, Video und Installation. Ihre Kunst stellt oft Miniaturfiguren in weiten, leeren Räumen dar und thematisiert Zeit, Erinnerung und menschliche Zerbrechlichkeit. Von den USA aus stellt sie weltweit aus.
My work is … like watching a movie with the lights on.
- Liliana Porter
Liliana Porter ist eine in Argentinien geborene Gegenwartskünstlerin, die in verschiedenen Medien arbeitet. Sie ist bekannt für ihre Arbeiten Video, Installationskunst, Druckgraphik, Fotografie und Mixed Media. Ihre Inspirationen sind unter anderem die Arte Povera Gruppe, die Guerilla Girls und Roy Lichtenstein. Liliana Porter studierte an der Universidad Ibero americana in Mexico City, Mexiko, und absolvierte anschließend eine Ausbildung an der Escuela Nacional de Bellas Artes, die sich in der argentinischen Heimat des Künstlers befindet. Die Erzieherin war Mitbegründerin des New Yorker Grafik-Workshops, nachdem sie 1964 nach New York gezogen war. Darüber hinaus war der Multimediakünstler auch Mitbegründer und Lehrer am Studio Camnitzer (1974), einem Atelier, das Künstler in allen Medien bedient. Studio Camnitzer befindet sich in Italien. Neben ihrer medienübergreifenden Arbeit hat Liliana Porter eine lange und erfolgreiche Karriere im Bereich Bildung und Lehre aufgebaut. Zu ihren Bildungsanstrengungen gehören u. a. die Druckgraphik-Werkstatt, SUNY Purchase, die State University of New York at Old Westbury, das Porter-Wiener Studio und das Queens College, City University of New York, wo sie 16 Jahre lang (1991-2007) als Professorin tätig war. Liliana Porter hat im Laufe ihrer Karriere mehrere renommierte Auszeichnungen gewonnen. Einige dieser Errungenschaften sind das Guggenheim und der dreifache Gewinner der New York Foundation for the Arts Fellowships. Diese Auszeichnungen wurden 1980,1985,1996 und 1999 verliehen. Die multimediale Künstlerin und Pädagogin hat ihre Arbeiten international und in den USA ausgestellt. Sie arbeitet und lebt in New York. (Artist website)
Kitsch ist ein Begriff, der verwendet wird, um billige, kommerzielle, sentimentale oder vulgäre Kunstwerke und Objekte zu beschreiben, die oft mit der Populärkultur in Verbindung gebracht werden. Das Wort stammt aus dem Deutschen, wo es ursprünglich Müll bedeutet. Seit den 1920er Jahren wird Kitsch verwendet, um das Gegenteil von Hochkunst zu bezeichnen, was oft impliziert, dass dem Werk Raffinesse oder künstlerischer Wert fehlt.