SBST 2823 von Ludwig Wilding, erstellt 1993, ist ein faszinierendes Beispiel für Op-Art und visuelle Experimente. Diese dreidimensionale Konstruktion, Teil einer limitierten Auflage von 100, zeigt ein sorgfältig arrangiertes Muster aus schwarzen und weißen Linien, das eine pulsierende optische Illusion erzeugt. Das kreisförmige Motiv scheint nach außen zu wellen und vermittelt dem Betrachter ein Gefühl von Bewegung und Tiefe, als ob die Oberfläche lebendig mit wellenförmiger Energie wäre. Wildings Werk fordert oft die Wahrnehmung heraus und nutzt präzise Geometrie, um eine dynamische visuelle Erfahrung zu schaffen. Dieses Stück zieht den Betrachter in ein hypnotisierendes Spiel aus Licht, Schatten und räumlicher Mehrdeutigkeit, charakteristisch für Wildings Erkundungen in der optischen Kunst.
Alison Wilding (Großbritannien, 1948) ist eine zeitgenössische Bildhauerin, bekannt für ihren innovativen Einsatz von Materialien und Formen. Sie kombiniert Holz, Metall, Harz und andere Elemente, um Kontraste wie Licht und Schatten oder Flüssigkeit und Festigkeit zu erforschen. Wildings abstrakte Skulpturen rufen oft ein Gefühl von Geheimnis und poetischer Spannung hervor.
Objekt Ein Objekt in der Kunst bezeichnet jedes greifbare Ding, das existiert und in einem Kunstwerk dargestellt werden kann. Manchmal wird das Objekt zum Mittelpunkt eines Gemäldes, einer Zeichnung oder einer Skulptur, was bedeutet, dass es das wichtigste Element in der Komposition ist. Ein Objekt kann alles sein, was gesehen oder berührt werden kann, und es wird oft verwendet, um Bedeutung zu vermitteln oder bestimmte Aspekte des Kunstwerks hervorzuheben.
Größe
Inch
Zentimeter
28 X 28 X 6 cm
Edition
Auflage von 100
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SBST 2823 von Ludwig Wilding, erstellt 1993, ist ein faszinierendes Beispiel für Op-Art und visuelle Experimente. Diese dreidimensionale Konstruktion, Teil einer limitierten Auflage von 100, zeigt ein sorgfältig arrangiertes Muster aus schwarzen und weißen Linien, das eine pulsierende optische Illusion erzeugt. Das kreisförmige Motiv scheint nach außen zu wellen und vermittelt dem Betrachter ein Gefühl von Bewegung und Tiefe, als ob die Oberfläche lebendig mit wellenförmiger Energie wäre. Wildings Werk fordert oft die Wahrnehmung heraus und nutzt präzise Geometrie, um eine dynamische visuelle Erfahrung zu schaffen. Dieses Stück zieht den Betrachter in ein hypnotisierendes Spiel aus Licht, Schatten und räumlicher Mehrdeutigkeit, charakteristisch für Wildings Erkundungen in der optischen Kunst.
Alison Wilding (Großbritannien, 1948) ist eine zeitgenössische Bildhauerin, bekannt für ihren innovativen Einsatz von Materialien und Formen. Sie kombiniert Holz, Metall, Harz und andere Elemente, um Kontraste wie Licht und Schatten oder Flüssigkeit und Festigkeit zu erforschen. Wildings abstrakte Skulpturen rufen oft ein Gefühl von Geheimnis und poetischer Spannung hervor.
Ludwig Wilding war ein deutscher Op und Kinetischer Künstler. Er schuf dreidimensionale Strukturen mit wechselnden Mustern in Schwarz-Weiß-Dessins. Seine Arbeit zielte darauf ab, den Betrachter mit Tricks zu desorientieren, wo das Auge den Fokus richten würde. Ludwig Wilding interessierte sich schon immer für die visuelle Raumwahrnehmung und die Illusion von Tiefe in Bildern. Ludwig Wilding inspiriert sich an der Moderne und M. C. Escher und er ist verantwortlich für die Erfindung der Technologie der Nutzung der Überlagerung von Interferenzen, die dreidimensionale optische Illusionen geschaffen. In den 1950er Jahren identifizierte und isolierte seine "optische Interferenz" die Linie mit Schwarz-Weiß als primäre Struktur in seinem Werk. In den 1960er Jahren begann Ludwig Wilding, zweidimensionale und dreidimensionale Bilder einzubinden, indem er "störende Objekte" konstruierte, in denen er dann ein Liniennetz überlagerte, um optische Schwindelerscheinungen hervorzurufen. Ludwig Wildings Arbeiten hinterfragen das Zusammenspiel von Auge und Gehirn des Betrachters. Seine Muster scheinen sich zu verschieben und zu flackern, während der Betrachter sie anschaut und das Auge verwirrt. Oft bezeichnete er seine Arbeit als "irritierende Kunst", da er die Grenzen der visuellen Wahrnehmung aufgriff und der Betrachter oft die Augen reiben muss, weil die Muster physisch irritieren. Ludwig Wilding's Werke sind in Museen auf der ganzen Welt, u. a. in den USA und Deutschland zu sehen.
Op-Art ist ein visueller Kunststil, der optische Täuschungen verwendet, um den Eindruck von Bewegung, vibrierenden Mustern, blinkenden oder verborgenen Bildern zu erzeugen. Die Werke sind typischerweise abstrakt, wobei viele bekannte Stücke in Schwarz-Weiß gehalten sind. Die Wurzeln der Op-Art lassen sich auf frühere Bewegungen wie Futurismus, Konstruktivismus, Dada und Neo-Impressionismus zurückführen, insbesondere auf deren Einsatz von Farbeffekten und Grafikdesign.