Unikate C-print
- Signiert, datiert und betitelt
- Literatur:
If one thing matters, everything matters Wolfgang Tillmans, Ausst.-Kat., London, Tate Britain, 2003 (farbig abgebildet, S. 223).
T. Vischer (Hrsg.), Wolfgang Tillmans, Basel 2017 (farbig abgebildet S. 208).
Doing well (2001) von Wolfgang Tillmans ist ein einzigartiger C-Print mit den Maßen 23,89 x 20,13 cm, der durch seine abstrakte und ätherische Qualität auffällt. Das Kunstwerk zeigt zarte rote Streifen und fließende Linien, die an organische Formen oder Haarsträhnen erinnern und sich vor einem weichen, hellen Hintergrund abheben. Der Einsatz von Farbe und Bewegung erzeugt ein Gefühl von Energie und Fluidität, das eine fast viszerale Reaktion hervorruft. Tillmans, bekannt für seine Experimente mit fotografischen Prozessen, manipuliert Licht und Belichtung, um alltägliche Motive in abstrakte Kompositionen zu verwandeln. Das Werk ist sowohl dynamisch als auch introspektiv und lädt den Betrachter ein, die visuellen Texturen und Formen zu interpretieren.
Wolfgang Tillmans (Deutschland, 1968) ist ein deutscher Fotograf, bekannt für sein vielfältiges Werk, das Porträts, Stillleben, Landschaften und abstrakte Bilder umfasst. Im Jahr 2000 war er der erste Fotograf und nicht-britische Künstler, der den Turner Prize gewann. Tillmans' innovative Herangehensweise stellt oft traditionelle Auffassungen der Fotografie infrage.
C-printEin C-Typ-Druck, auch bekannt als chromogener Druck, ist ein fotografischer Druck, der von einem Farbdia oder -negativ erstellt wird. Der Druck wird auf chromogenem Papier hergestellt, das drei Emulsionsschichten enthält, die jeweils auf eine andere Primärfarbe empfindlich reagieren. Nach der Belichtung wird das Papier in einer Reihe von chemischen Bädern verarbeitet, wobei jede Schicht auf die Chemikalien reagiert, um das endgültige Bild zu erzeugen. C-Typ-Drucke sind bekannt für ihre reiche Farbtiefe und werden häufig in der Kunst- und kommerziellen Fotografie verwendet.
Unikate C-print
- Signiert, datiert und betitelt
- Literatur:
If one thing matters, everything matters Wolfgang Tillmans, Ausst.-Kat., London, Tate Britain, 2003 (farbig abgebildet, S. 223).
T. Vischer (Hrsg.), Wolfgang Tillmans, Basel 2017 (farbig abgebildet S. 208).
Doing well (2001) von Wolfgang Tillmans ist ein einzigartiger C-Print mit den Maßen 23,89 x 20,13 cm, der durch seine abstrakte und ätherische Qualität auffällt. Das Kunstwerk zeigt zarte rote Streifen und fließende Linien, die an organische Formen oder Haarsträhnen erinnern und sich vor einem weichen, hellen Hintergrund abheben. Der Einsatz von Farbe und Bewegung erzeugt ein Gefühl von Energie und Fluidität, das eine fast viszerale Reaktion hervorruft. Tillmans, bekannt für seine Experimente mit fotografischen Prozessen, manipuliert Licht und Belichtung, um alltägliche Motive in abstrakte Kompositionen zu verwandeln. Das Werk ist sowohl dynamisch als auch introspektiv und lädt den Betrachter ein, die visuellen Texturen und Formen zu interpretieren.
Wolfgang Tillmans (Deutschland, 1968) ist ein deutscher Fotograf, bekannt für sein vielfältiges Werk, das Porträts, Stillleben, Landschaften und abstrakte Bilder umfasst. Im Jahr 2000 war er der erste Fotograf und nicht-britische Künstler, der den Turner Prize gewann. Tillmans' innovative Herangehensweise stellt oft traditionelle Auffassungen der Fotografie infrage.
I see my practice as picture making. Whatever is available, I use.
- Wolfgang Tillmans
Wolfgang Tillmans ist ein in Deutschland lebender Fotograf. Zunächst war er für seine Porträts seiner Freunde bekannt, die wie beiläufige Schnappschüsse aussahen, und diese Bilder festigten seinen Ruf als Beobachter der Bewegung in der heutigen Gesellschaft. Wolfgang Tillmans wurde bereits im frühen Erwachsenenalter als Historiker der Schwulen- und Clubszene in London anerkannt. Seine Ausstellungen zeigen scheinbar willkürlich arrangierte Arbeiten, bei denen die Fotografien nicht in Rahmen gehängt, sondern an die Wände der Galerie geklebt oder geklebt werden. Tintenstrahldrucke, Postkarten, Farbfotos und Magazinausschnitte mit Tillmans' Bildern werden an den Wänden angebracht und spannen sich fast vom Boden bis zur Decke. Er erweiterte sich von der Portraitfotografie zu Himmelsfotografien, Luftaufnahmen, Landschaften und Astrofotografie, häufig motiviert durch politische und ästhetische Belange, vor allem der Geschlechteridentität und Homosexualität. Seine Arbeiten gibt es in der Regel in drei verschiedenen Größen, von klein bis ziemlich groß. Seit 2009 beschäftigt er sich mit der digitalen Fotografie und hat sich 2009 damit beschäftigt, was er die Unterschiede in der Psychologie der Fotografie mit dem digitalen Medium statt mit dem Film als Psychologie bezeichnet. (Artist website)
Zeitgenössische Kunst bezeichnet avantgardistische oder innovative Kunst, die in der jüngeren Vergangenheit oder in der Gegenwart geschaffen wurde. Der genaue Beginn der zeitgenössischen Kunst variiert je nach Institution und ist oft mit dem Gründungsjahr von Museen oder Galerien verbunden, die diesen Stil ausstellen. Zeitgenössische Kunst zeichnet sich durch den Fokus auf aktuelle Ideen, vielfältige Medien und die Erforschung neuer Konzepte und Techniken aus.