Vorne signiert, nummeriert, betitelt und datiert.
Bild: 58,7 x 48,5 cm.
Blatt: 69 x 55,2 cm.
Pumpkin (Kusama 25) von Yayoi Kusama ist ein Siebdruck aus dem Jahr 1983, der ihre Faszination für Wiederholung, Muster und organische Formen zeigt. Mit einer Größe von 58,7 x 48,5 cm zeigt das Werk einen stilisierten Kürbis, überzogen mit roten und weißen Punkten – ein zentrales Motiv in Kusamas Werk. Der lebendige, labyrinthische Hintergrund verstärkt die visuelle Spannung. Diese auf 75 Exemplare limitierte Edition ist von der Künstlerin handsigniert, nummeriert und datiert. Kusamas Kürbisse gelten oft als Symbole für Trost und persönliche Obsession.
Yayoi Kusama (Japan, 1929) ist eine wegweisende Künstlerin, bekannt für ihre avantgardistische Vision mit Punkten, Spiegeln und immersiven Installationen, die Themen wie Unendlichkeit und Selbstauflösung erforschen. Ihre 'Infinity Rooms' und farbenfrohen Werke haben die zeitgenössische Kunst neu definiert und Pop-Art sowie Minimalismus beeinflusst. Kusamas Kunst verbindet Obsession mit Schönheit und Transzendenz.
Siebdruck Siebdruck ist eine Technik, bei der Tinte durch ein Netz auf ein Substrat übertragen wird, wobei Bereiche durch eine Schablone blockiert werden, um zu verhindern, dass die Tinte durchdringt. Diese Methode, auch bekannt als Serigrafie oder Siebdruck, wird häufig verwendet, um Drucke auf Postern, T-Shirts, Vinyl, Aufklebern, Holz und anderen Materialien zu erzeugen. Der Prozess ist eine Art Schablonendruck, der lebendige, detaillierte Designs auf verschiedenen Oberflächen ermöglicht.
Vorne signiert, nummeriert, betitelt und datiert.
Bild: 58,7 x 48,5 cm.
Blatt: 69 x 55,2 cm.
Pumpkin (Kusama 25) von Yayoi Kusama ist ein Siebdruck aus dem Jahr 1983, der ihre Faszination für Wiederholung, Muster und organische Formen zeigt. Mit einer Größe von 58,7 x 48,5 cm zeigt das Werk einen stilisierten Kürbis, überzogen mit roten und weißen Punkten – ein zentrales Motiv in Kusamas Werk. Der lebendige, labyrinthische Hintergrund verstärkt die visuelle Spannung. Diese auf 75 Exemplare limitierte Edition ist von der Künstlerin handsigniert, nummeriert und datiert. Kusamas Kürbisse gelten oft als Symbole für Trost und persönliche Obsession.
Yayoi Kusama (Japan, 1929) ist eine wegweisende Künstlerin, bekannt für ihre avantgardistische Vision mit Punkten, Spiegeln und immersiven Installationen, die Themen wie Unendlichkeit und Selbstauflösung erforschen. Ihre 'Infinity Rooms' und farbenfrohen Werke haben die zeitgenössische Kunst neu definiert und Pop-Art sowie Minimalismus beeinflusst. Kusamas Kunst verbindet Obsession mit Schönheit und Transzendenz.
My life is a dot lost among thousands of other dots.
- Yayoi Kusama
Yayoi Kusama, die für ihre liberale und facettenreiche Herangehensweise an das Schaffen gefeiert wird, ist eine prominente Künstlerin, die vor allem in den Medien Installation und Skulptur sowie Performance, Poesie und Malerei arbeitet - Kusama hat einen einzigartigen Stil mit Werken, die Minimalismus, Surrealismus, Konzeptkunst und abstrakten Ausdruck umfassen. Zu Kusamas gefeierten Werken gehört die "Grand Orgy to Awaken the Dead" (Große Orgie zum Erwachen der Toten), eines von vielen hochgradig öffentlichen "Happenings", bei denen nackte Teilnehmer mit einer Reihe von leuchtend farbigen Polka-Punkten bedeckt wurden; diese Punkte wurden ebenso wie das Thema der Unendlichkeit zu charakteristischen Merkmalen ihrer Kunst - Kasuma hat sich über die sich wiederholende Natur ihrer Kreativität geäußert, indem sie sich selbst als "besessene Künstlerin" beschrieb. Kusama zählt ihre Künstlerkollegen Eva Hesse und Donald Judd zu ihren engen Freunden und Einflüssen, und ihre Arbeit war auch für Andy Warhol und den Pop-Art-Stil eine Inspiration. (Artist website)
Feministische Kunst bezieht sich auf die Kunst, die aus der feministischen Kunstbewegung der 1960er und 1970er Jahre hervorging. Sie entstand mit der Absicht, die Geschlechterideale des 20. Jahrhunderts zu kritisieren und den traditionellen Kanon der Kunstgeschichte herauszufordern. Feministische Kunst versucht, einen Dialog zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter durch eine feministische Perspektive zu schaffen und thematisiert häufig Fragen zu Geschlecht, Identität und sozialer Gerechtigkeit.