Jenny Holzer
Jenny Holzer (Vereinigte Staaten, 1950) ist eine amerikanische Konzeptkünstlerin, bekannt für ihre textbasierten Werke, die gesellschaftliche Normen hinterfragen und zum Nachdenken anregen. Sie nutzt Medien wie LED-Anzeigen, Projektionen und Installationen, um kraftvolle Botschaften in öffentlichen Räumen zu präsentieren, wobei Themen wie Macht, Gewalt und Unterdrückung im Mittelpunkt stehen. Holzers Kunst verwandelt Sprache in ein visuelles Erlebnis und spricht weltweit ein breites Publikum an.
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Jenny Holzer gehört der neokonzeptionellen Künstlerschule an. Text ist die Grundlage für ihre Arbeit. Mit ihrer ersten berühmten Serie "Truisms", die 1977 begann, pflasterte sie den Times Square und Lower Manhattan mit Fotokopien von handgeschriebenen Einzeilern, die amüsieren, provozieren und unterhalten sollten. Zu einer Zeit, als New York eine Übergangszeit mit steigender Kriminalität, explodierenden Preisen und hoher Arbeitslosigkeit durchlebte, brachte Holzer die Kunst aus den Galerien auf die Straße.
Holzers Kunst richtete sich immer an den Normalbürger, den Menschen, der die Straße entlangschlendert oder auf eine Plakatwand schaut. Die Botschaften reichten von skurrilen Sprüchen bis hin zu ernsten, zum Nachdenken anregenden Aussagen zu aktuellen Themen.
Neben der Druckgrafik setzte Jenny Holzer während ihrer produktivsten Zeit in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren auch LED-Leuchten, Neonschilder und Rolltafeln ein.
"Truisms" sind immer noch weit verbreitet, und Holzers Botschaften sind auf Ballmützen, T-Shirts und Plakaten zu finden.
Holzers Kunst richtete sich immer an den Normalbürger, den Menschen, der die Straße entlangschlendert oder auf eine Plakatwand schaut. Die Botschaften reichten von skurrilen Sprüchen bis hin zu ernsten, zum Nachdenken anregenden Aussagen zu aktuellen Themen.
Neben der Druckgrafik setzte Jenny Holzer während ihrer produktivsten Zeit in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren auch LED-Leuchten, Neonschilder und Rolltafeln ein.
"Truisms" sind immer noch weit verbreitet, und Holzers Botschaften sind auf Ballmützen, T-Shirts und Plakaten zu finden.
Was ist ortsspezifische Kunst?
Ortsspezifische Kunst ist eine Kunstform, die für einen bestimmten Ort geschaffen wird, wobei der Künstler den Standort als integralen Bestandteil des kreativen Prozesses betrachtet. Robert Irwin war eine Schlüsselfigur in der Förderung dieser Kunstform in Kalifornien. Ortsspezifische Kunst entstand als Reaktion auf modernistische Objekte, die oft tragbar, k…
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