Mario Merz
Mario Merz (Italien, 1925–2003) war eine zentrale Figur der Arte Povera-Bewegung, bekannt für seinen Einsatz alltäglicher Materialien wie Glas, Neon und organische Elemente. Seine ikonischen Iglus und Fibonacci-Sequenzen erforschen Themen wie Natur, Zeit und Raum. Merz’ Werk prägte die zeitgenössische Kunst durch die Verbindung von Konzepten und greifbaren Formen.
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Conceptual Art is a sounding instrument between printed words, luminous writings, and letters scrawled in a hasty nervous instinctive calligraphy.
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Mario Merz war ein italienischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg mit dem Zeichnen begann. Er und seine Frau Marisa Merz waren mit dem Wachstum der Arte Povera verbunden. Er verließ die Subjektivität des abstrakten Expressionismus und suchte stattdessen die mit der Natur verbundenen Möglichkeiten auf. Wie bei vielen Künstlern jener Zeit hat Mario Merz Mischtechnik in vielfältiger Weise eingesetzt. So begann er ab Mitte der 1960er Jahre, die Art und Weise zu erforschen, wie das Leben Energie auf anorganisches Material übertragen konnte, und so entstanden eine Reihe von Arbeiten mit Neonlichtern, die sich durch alltägliche Objekte wie Regenmantel oder Regenschirm bewegen. Ab 1969 begann er, die Fibonacci-Folge in vielen seiner Werke als Symbol für die Grundprinzipien des Wachstums und der Schöpfung zu integrieren. Eines der bekanntesten Werke von Merz ist eine Installation der Fibonacci-Zahlen (eine Serie, in der eine beliebige Zahl die Summe der beiden vorherigen Zahlen ist: 1,1,2,3,5 usw.) im Centre for International Light in Unna, Deutschland.
Was ist Lettrismus?
Der Lettrismus ist eine Kunstform, die Buchstaben, Wörter und Symbole verwendet, um Kunstwerke zu schaffen. Die Bewegung wurde in den 1940er Jahren in Paris gegründet und erlangte später in den 1950er Jahren in Amerika Popularität. Lettrisme ist die französische Schreibweise des Namens der Bewegung, abgeleitet von dem französischen Wort für Buchstabe.
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