
Olafur Eliasson
Olafur Eliasson (Dänemark/Island, 1967) schafft immersive Installationen, die Licht, Wahrnehmung und Umwelt erforschen. Bekannt durch Werke wie The Weather Project in der Tate Modern, verbindet er Kunst, Wissenschaft und Technologie, um Bewusstsein für Natur und Nachhaltigkeit zu fördern.
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Art is not a matter of reproducing the visible, but of making visible.
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Olafur Eliassons Werk ist mehr als nur Kunst um der Kunst willen. Er ist bekannt für seine großformatigen Installationen und Skulpturen, die das Bewusstsein für den Klimawandel schärfen und den Betrachter dazu anregen sollen, Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Umwelt zu ergreifen.
Eine von Eliassons eindrucksvollsten Installationen im Freien, Ice-Watch, besteht aus dreißig Gletschereisblöcken, die zum Schmelzen ausgelegt sind. Die Besucher können diese riesigen Blöcke aus natürlichem Eis sehen, berühren und um sie herumgehen und so die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Gletscher Grönlands hautnah miterleben. Eliassons Ziel ist es, über die Vermittlung von Informationen auf zerebraler Ebene hinauszugehen. Der Künstler versucht, die emotionale Verbindung des Betrachters zu der drohenden Gefahr der globalen Erwärmung anzuzapfen.
Eliasson machte 2003 mit seiner Installation The Weather Project auf sich aufmerksam, die eine riesige Sonne zeigt, die aus dem Nebel aufsteigt. Der Effekt wurde durch die Platzierung eines riesigen Halbkreises an einer verspiegelten Decke und den Einsatz von Projektionsfolie, Dunstmaschinen und Straßenlaternen erzeugt. Die Besucher konnten die Erfahrung machen, der Sonne am Himmel nahe zu sein, und wurden mit dem Sonnensystem verbunden.
Eine von Eliassons eindrucksvollsten Installationen im Freien, Ice-Watch, besteht aus dreißig Gletschereisblöcken, die zum Schmelzen ausgelegt sind. Die Besucher können diese riesigen Blöcke aus natürlichem Eis sehen, berühren und um sie herumgehen und so die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Gletscher Grönlands hautnah miterleben. Eliassons Ziel ist es, über die Vermittlung von Informationen auf zerebraler Ebene hinauszugehen. Der Künstler versucht, die emotionale Verbindung des Betrachters zu der drohenden Gefahr der globalen Erwärmung anzuzapfen.
Eliasson machte 2003 mit seiner Installation The Weather Project auf sich aufmerksam, die eine riesige Sonne zeigt, die aus dem Nebel aufsteigt. Der Effekt wurde durch die Platzierung eines riesigen Halbkreises an einer verspiegelten Decke und den Einsatz von Projektionsfolie, Dunstmaschinen und Straßenlaternen erzeugt. Die Besucher konnten die Erfahrung machen, der Sonne am Himmel nahe zu sein, und wurden mit dem Sonnensystem verbunden.
Was ist Umweltkunst?
Umweltkunst ist ein Sammelbegriff, der eine breite Palette von künstlerischen Praktiken und Werken bezeichnet, die sich mit historischen und ökologischen Themen beschäftigen. Der Begriff umfasst oft ökologische Anliegen, obwohl er nicht ausschließlich dadurch definiert wird. Umweltkunst erkennt und schätzt die frühe Geschichte der Umweltkunstbewegung, einsch…
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