
Schweiz
Die Schweiz unterstreicht beständig ihre Position als zentrale Achse im weltweiten zeitgenössischen Kunstgeschehen. Das Land beheimatet renommierte Museen wie das Kunsthaus Zürich und die Fondation Beyeler, in denen regelmäßig zum Nachdenken anregende Ausstellungen stattfinden. Schweizer Künstlerinnen und Künstler, darunter die innovative Videokünstlerin Pipilotti Rist und der konzeptuell orientierte Bildhauer Urs Fischer, tragen wesentlich zur reichen Vielfalt der zeitgenössischen Kunst bei. Die Schweiz ist zudem Gastgeberin der Art Basel, einem Schlüsselevent im internationalen Kunstkalender. Entdecken Sie die facettenreiche Dynamik der zeitgenössischen Schweizer Kunst auf der Website der Composition Gallery.
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Kunstwerke im Zusammenhang mit Schweiz
Josef Felix Müller
Birkenwaldchen, 2004
Limitierte Druck Auflage
Lithographie
Zur Zeit nicht verfügbar

Holzschnitt ist eine Drucktechnik, bei der ein Bild in die Oberfläche eines Holzblocks mit Hohlmeißeln geschnitten wird, wobei die verbleibende flache Oberfläche die Tinte für den Druck hält. Die vom Künstler weggeschnittenen Bereiche tragen keine Tinte, während die ungeschnittenen Bereiche dies tun, um den gewünschten Druck zu erzeugen. Das Schnitzen folgt der Holzmaserung, im Gegensatz zum Holzstich, bei dem der Block quer zur Maserung geschnitten wird. Die Tinte wird mit einer Walze auf die Oberfläche aufgetragen, sodass nur die flachen, ungeschnittenen Bereiche Tinte erhalten und die vertieften, nicht druckenden Bereiche sauber bleiben.

Indische Tinte ist ein Medium, das aus feinem Ruß, bekannt als Lampenschwarz, in Kombination mit Wasser und einem Bindemittel, typischerweise Schellack, hergestellt wird, um eine schwarze, wasserfeste Tinte zu erzeugen. Sie wird seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. in Indien verwendet. Künstler verwenden Indische Tinte zum Schreiben, Zeichnen und Malen aufgrund ihrer tiefschwarzen Farbe und Haltbarkeit.

Art Informel ist ein französischer Begriff, der sich auf die gestischen und improvisatorischen Techniken bezieht, die in der abstrakten Malerei der 1940er und 50er Jahre üblich waren. Er umfasst verschiedene Stile, die in diesen Jahrzehnten vorherrschten und durch informelle, spontane Methoden gekennzeichnet sind. Künstler verwendeten diesen Begriff, um Ansätze zu beschreiben, die sich von traditionellen Strukturen entfernten und mehr expressive, unstrukturierte Techniken annahmen.
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