
Was ist Farbfeldmalerei?
Die Farbflächenmalerei ist ein abstrakter Stil, der durch große Flächen einer einzigen Farbe oder einfacher, einheitlicher Farben gekennzeichnet ist. Der Begriff wurde erstmals in den 1950er Jahren verwendet, um das Werk von drei amerikanischen abstrakten Expressionisten—Barnett Newman, Mark Rothko und Clyfford Still—zu beschreiben. Ihre Arbeit betonte die emotionale Kraft der Farbe und die Schaffung weiter, meditativer Räume durch ausgedehnte Farbfelder.
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Kunstwerke im Zusammenhang mit Farbe Feldmalerei
Sam Francis
Privatverkauf
Zeichnung / Aquarell
Helen Frankenthaler
Privatverkauf
Limitierte Druck Auflage
Helen Frankenthaler
Japanese Maple, 2005
Limitierte Druck Auflage
Mischtechnik
Zur Zeit nicht verfügbar

Die lateinamerikanische Kunst ist ein Stil, der stark von der Kultur, Gesellschaft, Politik, den einheimischen Traditionen, Religionen und der Landschaft der Region beeinflusst wird. Op-Art und Kinetische Kunst sind in lateinamerikanischen Kunstwerken prominent vertreten, wobei die Kompositionen oft kräftige, lebendige Farben aufweisen. Lateinamerikanische Künstler arbeiten in verschiedenen Medien und Bewegungen und integrieren dabei eine reiche Vielfalt an Themen und Techniken.

Tansaekhwa, auch bekannt als monochrome Malerei, ist eine Bewegung in der koreanischen Kunst, die Mitte der 1970er Jahre begann. Diese Kunstwerke zeichnen sich durch die Manipulation von Malmaterialien aus, wie das Verschieben von Farbe, das Einweichen der Leinwand, das Zerreißen von Papier oder andere Techniken, die das Medium verändern. Tansaekhwa betont Textur, Materialität und den physischen Prozess der Schaffung des Kunstwerks.

Entropie bezieht sich im weiteren Sinne auf den unvermeidlichen Verfall oder Niedergang einer Gesellschaft oder eines Systems. In der Kunst wurde das Konzept in den 1960er Jahren vom Künstler Robert Smithson popularisiert. Er verwendete den Begriff, um die seiner Meinung nach statische und übermäßig vereinfachte Natur der zeitgenössischen minimalistischen Kunst zu kritisieren. Smithsons Werke erkundeten oft die Idee der Entropie als eine Kraft des Chaos und des Verfalls, im Gegensatz zur wahrgenommenen Ordnung und Reinheit minimalistischer Arbeiten.
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