Lost Classics von Gary Simmons ist eine limitierte Lithografieserie aus dem Jahr 2012, bestehend aus 25 Drucken in einer Auflage von nur 15. Jedes Quadrat in diesem Raster zeigt eine kreisförmige Form, die Schallplatten ähnelt, zentriert auf einem farbigen Hintergrund in abwechselnden Farbtönen von Rot, Blau, Violett und Schwarz. Die verschwommenen, fast geisterhaften Bilder auf jeder Platte wecken Nostalgie, als ob die Bilder verblassende Erinnerungen wären. Simmons ist bekannt für die Erforschung von Themen wie Auslöschung und kulturelles Gedächtnis, und in Lost Classics greift er die Vergänglichkeit kultureller Artefakte auf.
Gary Simmons (Vereinigte Staaten, 1964) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine 'Erasure Drawings,' bei denen er Kreidebilder auf schieferbemalten Oberflächen verwischt, um Themen wie Rasse und Erinnerung zu thematisieren. Sein Werk umfasst Malerei, Skulptur und Installation und behandelt oft soziale Stereotypen. Simmons' Kunst ist in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und dem Museum of Contemporary Art in Chicago zu sehen.
Lithographie Lithografie ist ein Druckverfahren, das auf dem Prinzip beruht, dass sich Wasser und Öl nicht mischen. Es kann verwendet werden, um Kunstwerke oder Texte auf Papier oder andere geeignete Materialien zu drucken. Ursprünglich wurde ein Bild mit Wachs, Fett oder Öl auf eine lithografische Kalksteinplatte gezeichnet. Heutzutage werden auch Metallplatten und andere Oberflächen in der Lithografie verwendet.
Größe
Inch
Zentimeter
43.5 X 43.5 cm
Edition
Auflage von 15
Preis
USD
EUR
GBP
CHF
15,000EUR
?
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Portfolio von 25 Lithografien
Lost Classics von Gary Simmons ist eine limitierte Lithografieserie aus dem Jahr 2012, bestehend aus 25 Drucken in einer Auflage von nur 15. Jedes Quadrat in diesem Raster zeigt eine kreisförmige Form, die Schallplatten ähnelt, zentriert auf einem farbigen Hintergrund in abwechselnden Farbtönen von Rot, Blau, Violett und Schwarz. Die verschwommenen, fast geisterhaften Bilder auf jeder Platte wecken Nostalgie, als ob die Bilder verblassende Erinnerungen wären. Simmons ist bekannt für die Erforschung von Themen wie Auslöschung und kulturelles Gedächtnis, und in Lost Classics greift er die Vergänglichkeit kultureller Artefakte auf.
Gary Simmons (Vereinigte Staaten, 1964) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine 'Erasure Drawings,' bei denen er Kreidebilder auf schieferbemalten Oberflächen verwischt, um Themen wie Rasse und Erinnerung zu thematisieren. Sein Werk umfasst Malerei, Skulptur und Installation und behandelt oft soziale Stereotypen. Simmons' Kunst ist in bedeutenden Institutionen wie dem Museum of Modern Art in New York und dem Museum of Contemporary Art in Chicago zu sehen.
I was trying to erase a stereotype, and I think there’s an inherent violence in that.
- Gary Simmons
Gary Simmons ist ein amerikanischer Künstler, der für seine Werke bekannt ist, die Erfahrungen in Klassen- und Rassenerfahrungen darstellen. Bekannt für seine radierten Zeichnungen, ist sein Werk geprägt von der Populärkultur und persönlichen Erfahrungen. Seine Zeichnungen, die sich auf Wänden oder Tafeln befinden, werden mit weißer Kreide gemalt. Dann verwischt er die Zeichnungen mit seinen Händen, um ihnen eine gespenstische Symbolik zu geben. Er ist vertreten durch die Simon Lee Gallery und Metro Pictures Gallery in London bzw. New York. Gary Simmons studierte an der BFA School of Visual Arts und am California Institute of the Arts. Er versteht sich als Skulptur und seine Arbeit zeigt Symbole der Unterdrückung wie Schleppen, Hauben und Zeichen des Ku Klux Klan. (Artist website)
Der Lettrismus ist eine Kunstform, die Buchstaben, Wörter und Symbole verwendet, um Kunstwerke zu schaffen. Die Bewegung wurde in den 1940er Jahren in Paris gegründet und erlangte später in den 1950er Jahren in Amerika Popularität. Lettrisme ist die französische Schreibweise des Namens der Bewegung, abgeleitet von dem französischen Wort für Buchstabe.