Holzinstallation mit Neonlampen - wird mit einer elektrischen Installation geliefert.
Cercles Blancs von Geneviève Claisse, 1968 geschaffen und 2014 überarbeitet, ist eine minimalistische Skulptureninstallation, die das Zusammenspiel von Form, Licht und Wahrnehmung untersucht. Dieses Werk zeigt eine kreisförmige Holzkonstruktion, die von Neonlampen beleuchtet wird und ein weiches, diffuses Leuchten erzeugt, das die Einfachheit und Eleganz betont. Die sich überlappenden Kreisformen erzeugen subtile Schatten und Farbverläufe, die ein Gefühl von Tiefe und Bewegung in einer zurückhaltenden monochromen Palette hervorrufen. Claisse, bekannt für ihre Hingabe zur geometrischen Abstraktion, verwendet dieses Werk, um sich auf die Reinheit der Form und die beruhigende Wirkung des Lichts zu konzentrieren. Cercles Blancs verwandelt seine Umgebung mit einer ambienten Helligkeit und lädt die Betrachter in einen kontemplativen Raum ein, der die Grenze zwischen Objekt und Beleuchtung verwischt.
Geneviève Claisse (Frankreich, 1935–2018) war eine bedeutende geometrisch-abstrakte Malerin. Beeinflusst von ihrem Großonkel, Auguste Herbin, entwickelte sie einen Stil, der durch reine Formen und lebendige Farben gekennzeichnet ist. Claisse's Werk wird für seine formale Reinheit und akribische Ausführung gefeiert und trug wesentlich zur geometrischen Abstraktionsbewegung bei.
Mischtechnik Mischtechnik bezieht sich auf Kunstwerke, die mehr als ein Medium in einem einzigen Werk verwenden. Im Gegensatz zur Multimedia-Kunst, die verschiedene Formen der bildenden Kunst kombiniert und oft Elemente wie Ton, Video oder digitale Medien einschließt, konzentriert sich die Mischtechnik auf die Kombination traditioneller Kunstmaterialien wie Farbe, Tinte und Collage. Die Mischtechnik ermöglicht es Künstlern, eine Vielzahl von Effekten und Texturen zu erzielen, indem sie verschiedene Materialien schichten und mischen.
Größe
Inch
Zentimeter
40 X 40 X 5 cm
Edition
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Cercles Blancs von Geneviève Claisse, 1968 geschaffen und 2014 überarbeitet, ist eine minimalistische Skulptureninstallation, die das Zusammenspiel von Form, Licht und Wahrnehmung untersucht. Dieses Werk zeigt eine kreisförmige Holzkonstruktion, die von Neonlampen beleuchtet wird und ein weiches, diffuses Leuchten erzeugt, das die Einfachheit und Eleganz betont. Die sich überlappenden Kreisformen erzeugen subtile Schatten und Farbverläufe, die ein Gefühl von Tiefe und Bewegung in einer zurückhaltenden monochromen Palette hervorrufen. Claisse, bekannt für ihre Hingabe zur geometrischen Abstraktion, verwendet dieses Werk, um sich auf die Reinheit der Form und die beruhigende Wirkung des Lichts zu konzentrieren. Cercles Blancs verwandelt seine Umgebung mit einer ambienten Helligkeit und lädt die Betrachter in einen kontemplativen Raum ein, der die Grenze zwischen Objekt und Beleuchtung verwischt.
Geneviève Claisse (Frankreich, 1935–2018) war eine bedeutende geometrisch-abstrakte Malerin. Beeinflusst von ihrem Großonkel, Auguste Herbin, entwickelte sie einen Stil, der durch reine Formen und lebendige Farben gekennzeichnet ist. Claisse's Werk wird für seine formale Reinheit und akribische Ausführung gefeiert und trug wesentlich zur geometrischen Abstraktionsbewegung bei.
There is a deep investigation around each piece. I always paint from real models.
- Geneviève Claisse
Geneviève Claisse (geb. 1935 Frankreich, gest. 2018 Frankreich) war eine bedeutende französische Künstlerin, die für ihre Beiträge zur geometrischen Abstraktion bekannt war. Als Schülerin und Nichte des Malers Auguste Herbin etablierte sich Claisse schnell als führende Figur in der abstrakten Kunstszene der Nachkriegszeit. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch Präzision, Klarheit und die Verwendung lebendiger Farben und klarer geometrischer Formen aus. Claisses Kompositionen erforschen oft das Zusammenspiel von Form und Raum und schaffen durch sorgfältig ausbalancierte Anordnungen ein Gefühl von Bewegung und Rhythmus. Ihre Hingabe an die Prinzipien der Abstraktion und ihre Fähigkeit, ihren Arbeiten sowohl Dynamik als auch Harmonie zu verleihen, haben sie zu einer der Schlüsselfiguren der französischen abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts gemacht.
Hard-Edge-Kunst ist ein Stil der abstrakten Malerei, der in den 1960er Jahren populär wurde. Sie zeichnet sich durch Farbflächen aus, die durch scharfe, klare Kanten getrennt sind und mit geometrischer Präzision gemalt wurden. Der Begriff hard-edge painting wurde von dem Kunstkritiker Jules Langsner geprägt, um diesen Ansatz zu beschreiben, der im Gegensatz zu den weicheren, fließenderen Formen anderer abstrakter Stile steht.