Stahlskulptur auf Plexiglasfuß - Vom Künstler eigenhändig signiert und nummeriert auf der Rückseite.
Jazz von Geneviève Claisse ist eine Mixed-Media-Skulptur aus dem Jahr 1966, die kühne, winklige schwarze Stahlformen zeigt, die dynamisch auf einem weißen Hintergrund angeordnet und auf einem Plexiglas-Sockel montiert sind. Das Zusammenspiel der scharfen, fragmentierten Dreiecksformen suggeriert einen Rhythmus und eine Energie, die an Jazzmusik erinnern und ein visuelles Gefühl von Improvisation und Bewegung verkörpern. Claisses Anordnung der Formen zeigt ihr Engagement für geometrische Abstraktion, wobei jedes Element sorgfältig positioniert ist, um ein Gleichgewicht und eine Spannung zu erzeugen. Diese signierte und nummerierte Ausgabe verkörpert Claisses minimalistischen Ansatz und lädt die Betrachter ein, das Gleichgewicht zwischen Form, Raum und Negativraum in einer monochromen Palette zu erkunden.
Geneviève Claisse (Frankreich, 1935–2018) war eine bedeutende geometrisch-abstrakte Malerin. Beeinflusst von ihrem Großonkel, Auguste Herbin, entwickelte sie einen Stil, der durch reine Formen und lebendige Farben gekennzeichnet ist. Claisse's Werk wird für seine formale Reinheit und akribische Ausführung gefeiert und trug wesentlich zur geometrischen Abstraktionsbewegung bei.
Mischtechnik Mischtechnik bezieht sich auf Kunstwerke, die mehr als ein Medium in einem einzigen Werk verwenden. Im Gegensatz zur Multimedia-Kunst, die verschiedene Formen der bildenden Kunst kombiniert und oft Elemente wie Ton, Video oder digitale Medien einschließt, konzentriert sich die Mischtechnik auf die Kombination traditioneller Kunstmaterialien wie Farbe, Tinte und Collage. Die Mischtechnik ermöglicht es Künstlern, eine Vielzahl von Effekten und Texturen zu erzielen, indem sie verschiedene Materialien schichten und mischen.
Größe
Inch
Zentimeter
47 X 40 X 10 cm
Edition
Auflage von 8 + II
Preis
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Stahlskulptur auf Plexiglasfuß - Vom Künstler eigenhändig signiert und nummeriert auf der Rückseite.
Jazz von Geneviève Claisse ist eine Mixed-Media-Skulptur aus dem Jahr 1966, die kühne, winklige schwarze Stahlformen zeigt, die dynamisch auf einem weißen Hintergrund angeordnet und auf einem Plexiglas-Sockel montiert sind. Das Zusammenspiel der scharfen, fragmentierten Dreiecksformen suggeriert einen Rhythmus und eine Energie, die an Jazzmusik erinnern und ein visuelles Gefühl von Improvisation und Bewegung verkörpern. Claisses Anordnung der Formen zeigt ihr Engagement für geometrische Abstraktion, wobei jedes Element sorgfältig positioniert ist, um ein Gleichgewicht und eine Spannung zu erzeugen. Diese signierte und nummerierte Ausgabe verkörpert Claisses minimalistischen Ansatz und lädt die Betrachter ein, das Gleichgewicht zwischen Form, Raum und Negativraum in einer monochromen Palette zu erkunden.
Geneviève Claisse (Frankreich, 1935–2018) war eine bedeutende geometrisch-abstrakte Malerin. Beeinflusst von ihrem Großonkel, Auguste Herbin, entwickelte sie einen Stil, der durch reine Formen und lebendige Farben gekennzeichnet ist. Claisse's Werk wird für seine formale Reinheit und akribische Ausführung gefeiert und trug wesentlich zur geometrischen Abstraktionsbewegung bei.
There is a deep investigation around each piece. I always paint from real models.
- Geneviève Claisse
Geneviève Claisse (geb. 1935 Frankreich, gest. 2018 Frankreich) war eine bedeutende französische Künstlerin, die für ihre Beiträge zur geometrischen Abstraktion bekannt war. Als Schülerin und Nichte des Malers Auguste Herbin etablierte sich Claisse schnell als führende Figur in der abstrakten Kunstszene der Nachkriegszeit. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch Präzision, Klarheit und die Verwendung lebendiger Farben und klarer geometrischer Formen aus. Claisses Kompositionen erforschen oft das Zusammenspiel von Form und Raum und schaffen durch sorgfältig ausbalancierte Anordnungen ein Gefühl von Bewegung und Rhythmus. Ihre Hingabe an die Prinzipien der Abstraktion und ihre Fähigkeit, ihren Arbeiten sowohl Dynamik als auch Harmonie zu verleihen, haben sie zu einer der Schlüsselfiguren der französischen abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts gemacht.
Op-Art ist ein visueller Kunststil, der optische Täuschungen verwendet, um den Eindruck von Bewegung, vibrierenden Mustern, blinkenden oder verborgenen Bildern zu erzeugen. Die Werke sind typischerweise abstrakt, wobei viele bekannte Stücke in Schwarz-Weiß gehalten sind. Die Wurzeln der Op-Art lassen sich auf frühere Bewegungen wie Futurismus, Konstruktivismus, Dada und Neo-Impressionismus zurückführen, insbesondere auf deren Einsatz von Farbeffekten und Grafikdesign.