// Untitled 8/10 (Radikal) von Jacob Kassay ist eine limitierte Lithografie aus dem Jahr 2013, die sich mit den Themen Medien und kulturelles Gedächtnis beschäftigt. Dieses Werk ahmt das Aussehen türkischer Zeitungsseiten nach und zeigt sowohl Texte als auch Bilder in einem abgenutzten, verwitterten Stil, wobei einige Elemente teilweise verdeckt oder invertiert sind. Der Druck vermittelt ein Gefühl der Vergänglichkeit und betont die flüchtige Natur von Nachrichten sowie die schwindende Bedeutung der Printmedien im digitalen Zeitalter. Kassays Werk lädt die Betrachter ein, über den Verfall von Informationen und die kurzlebige Relevanz täglicher Ereignisse in der Druckpresse nachzudenken und hinterfragt die Rolle des Gedächtnisses in der zeitgenössischen Kultur.
Jacob Kassay (USA, 1984) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine reflektierenden silbernen monochromen Gemälde, die durch Galvanisierung entstehen. Seine Werke, die Malerei, Skulptur und Film verbinden, ziehen Betrachter an, indem sie Oberflächen in Spiegel ihrer Umgebung verwandeln. Kassay stellt weltweit aus und definiert traditionelle Ansichten zu Materialität und Wahrnehmung neu.
Lithographie Lithografie ist ein Druckverfahren, das auf dem Prinzip beruht, dass sich Wasser und Öl nicht mischen. Es kann verwendet werden, um Kunstwerke oder Texte auf Papier oder andere geeignete Materialien zu drucken. Ursprünglich wurde ein Bild mit Wachs, Fett oder Öl auf eine lithografische Kalksteinplatte gezeichnet. Heutzutage werden auch Metallplatten und andere Oberflächen in der Lithografie verwendet.
Größe
Inch
Zentimeter
40 X 61 cm
Edition
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// Untitled 8/10 (Radikal) von Jacob Kassay ist eine limitierte Lithografie aus dem Jahr 2013, die sich mit den Themen Medien und kulturelles Gedächtnis beschäftigt. Dieses Werk ahmt das Aussehen türkischer Zeitungsseiten nach und zeigt sowohl Texte als auch Bilder in einem abgenutzten, verwitterten Stil, wobei einige Elemente teilweise verdeckt oder invertiert sind. Der Druck vermittelt ein Gefühl der Vergänglichkeit und betont die flüchtige Natur von Nachrichten sowie die schwindende Bedeutung der Printmedien im digitalen Zeitalter. Kassays Werk lädt die Betrachter ein, über den Verfall von Informationen und die kurzlebige Relevanz täglicher Ereignisse in der Druckpresse nachzudenken und hinterfragt die Rolle des Gedächtnisses in der zeitgenössischen Kultur.
Jacob Kassay (USA, 1984) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine reflektierenden silbernen monochromen Gemälde, die durch Galvanisierung entstehen. Seine Werke, die Malerei, Skulptur und Film verbinden, ziehen Betrachter an, indem sie Oberflächen in Spiegel ihrer Umgebung verwandeln. Kassay stellt weltweit aus und definiert traditionelle Ansichten zu Materialität und Wahrnehmung neu.
There's no reason that we can't go back to the past and rehash ideas that maybe you thought weren’t complete.
- Jacob Kassay
Jacob Kassay (geb. 1984 USA) ist ein amerikanischer zeitgenössischer Künstler, der für seine minimalistischenGemälde und konzeptionellen Installationen bekannt ist, die die Materialität der Kunst und die Prozesse der Wahrnehmung erforschen. Kassay erlangte früh Anerkennung für seine Silberdepositionsgemälde, bei denen er ein Galvanisierungsverfahren verwendete, um reflektierende, spiegelartige Oberflächen auf Leinwand zu schaffen. Diese Arbeiten zeichnen sich durch ihr subtiles Spiel von Licht und Schatten aus, das dynamische visuelle Effekte erzeugt, die sich je nach Position des Betrachters und der Umgebung verändern. Kassays Werk stellt oft traditionelle Vorstellungen von Malerei in Frage, indem es die Physikalität des Mediums und die Bedingungen, unter denen Kunst erfahren wird, betont. Sein Ansatz verwischt die Grenze zwischen Malerei und Skulptur und lädt die Betrachter ein, sich auf räumliche und taktile Weise mit dem Kunstwerk auseinanderzusetzen. Kassays Werke wurden international ausgestellt, und er bleibt eine bedeutende Stimme in den Diskussionen über die Grenzen der zeitgenössischen Kunst.
Die Farbflächenmalerei ist ein abstrakter Stil, der durch große Flächen einer einzigen Farbe oder einfacher, einheitlicher Farben gekennzeichnet ist. Der Begriff wurde erstmals in den 1950er Jahren verwendet, um das Werk von drei amerikanischen abstrakten Expressionisten—Barnett Newman, Mark Rothko und Clyfford Still—zu beschreiben. Ihre Arbeit betonte die emotionale Kraft der Farbe und die Schaffung weiter, meditativer Räume durch ausgedehnte Farbfelder.