// Lady von Laxma Goud, entstanden im Jahr 1976, ist eine feine Tuschzeichnung, die die Essenz traditioneller indischer Ästhetik durch minimalistische Linien einfängt. Mit ostindischer Tinte porträtiert Goud das Gesicht einer Frau mit übertriebenen Merkmalen wie großen, ausdrucksstarken Augen, einer markanten Nase und charakteristischem traditionellem Schmuck, darunter Ohrringe und ein Nasenring. Die einfache, fließende Linienführung unterstreicht Gouds Fähigkeit, Persönlichkeit und Emotionen mit minimalen Details zu vermitteln. Dieses Porträt spiegelt seine Erforschung der ländlichen indischen Identität und der Schönheit indigener Merkmale wider und betont eine rohe, unverfälschte Darstellung von Weiblichkeit. Gouds Werk untersucht oft kulturelle Wurzeln und verbindet Sensibilität mit einem modernen, abstrakten Ansatz, der die Betrachter dazu einlädt, sowohl die individuelle als auch die kulturelle Identität zu schätzen.
K. Laxma Goud (Indien, 1940) ist ein indischer Maler, Druckgrafiker und Zeichner, bekannt für seine Darstellungen des Landlebens und die Erforschung der menschlichen Sexualität. Er arbeitet mit Techniken wie Radierung, Gouache, Pastell, Skulptur und Glasmalerei und verbindet traditionelle mit zeitgenössischen Stilen. Gouds Kunst zeigt oft die Lebendigkeit und Erotik der Dorfkultur und stellt gesellschaftliche Normen in Frage.
Ostindische Tinte Indische Tinte ist ein Medium, das aus feinem Ruß, bekannt als Lampenschwarz, in Kombination mit Wasser und einem Bindemittel, typischerweise Schellack, hergestellt wird, um eine schwarze, wasserfeste Tinte zu erzeugen. Sie wird seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. in Indien verwendet. Künstler verwenden Indische Tinte zum Schreiben, Zeichnen und Malen aufgrund ihrer tiefschwarzen Farbe und Haltbarkeit.
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// Lady von Laxma Goud, entstanden im Jahr 1976, ist eine feine Tuschzeichnung, die die Essenz traditioneller indischer Ästhetik durch minimalistische Linien einfängt. Mit ostindischer Tinte porträtiert Goud das Gesicht einer Frau mit übertriebenen Merkmalen wie großen, ausdrucksstarken Augen, einer markanten Nase und charakteristischem traditionellem Schmuck, darunter Ohrringe und ein Nasenring. Die einfache, fließende Linienführung unterstreicht Gouds Fähigkeit, Persönlichkeit und Emotionen mit minimalen Details zu vermitteln. Dieses Porträt spiegelt seine Erforschung der ländlichen indischen Identität und der Schönheit indigener Merkmale wider und betont eine rohe, unverfälschte Darstellung von Weiblichkeit. Gouds Werk untersucht oft kulturelle Wurzeln und verbindet Sensibilität mit einem modernen, abstrakten Ansatz, der die Betrachter dazu einlädt, sowohl die individuelle als auch die kulturelle Identität zu schätzen.
K. Laxma Goud (Indien, 1940) ist ein indischer Maler, Druckgrafiker und Zeichner, bekannt für seine Darstellungen des Landlebens und die Erforschung der menschlichen Sexualität. Er arbeitet mit Techniken wie Radierung, Gouache, Pastell, Skulptur und Glasmalerei und verbindet traditionelle mit zeitgenössischen Stilen. Gouds Kunst zeigt oft die Lebendigkeit und Erotik der Dorfkultur und stellt gesellschaftliche Normen in Frage.
hIf you are stuck or repeat yourself, your art is dead. It is a challenge to move forward.
- Laxma Goud
Laxma Goud ist ein indischer Maler, Druckgraphiker und Zeichner. Laxma arbeitet in verschiedenen Medien, u. a. Gouache, Pastell, Skulptur, Radierung und Glasmalerei. Er ist am besten bekannt für seine Zeichnungen, die erotischer Natur sind und Originalität in seiner Qualität der Radierungen enthalten. Seine Inspiration bezieht er aus seiner Kindheit im ländlichen Indien und seine Arbeit zeigt Fauna, wie sie typischerweise dort zu finden ist. Die Männer und Frauen werden in traditionellen Stammesornamenten dargestellt, obwohl er normalerweise Szenen gewöhnlichen Volkes in einer Art Fantasiewelt porträtierte. Laxma Goud wuchs in einem Dorf auf, wo er die bäuerliche Tradition und das Handwerk aus erster Hand beobachtete. Als er wuchs, interessierte er sich für Zeichnungen und Gemälde an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst Architektur und studierte Wandmalerei an der Fakultät für Bildende Kunst in Baroda. Hier entwickelte sich seine Liebe zur Druckgraphik und er wurde zu einer treibenden Kraft an der Universität, um eine starke Stimme für den Kunstdruck zu entwickeln. Als Laxma Goud in sein Kinderdorf zurückkehrte, fand er einen krassen Gegensatz zu den rigiden sexuellen Bräuchen der indischen Klasse im Vergleich zu dem, was er in der Stadt erlebt hatte. Er begann kleine Gemälde des Dorflebens mit monochromen Grau zu malen, mit Feder und Tinte, um eine interessante Kombination von dörflichen Gefühlen, bizarren und erotischen zu radieren. Seine Signatur wurde zu Ziegen mit vollen Eutern und errichtete Penisse, die Symbole des ländlichen Indiens sind. In den 1970er begann Laxma, Radierungen mit intensiveren sexuellen Themen zu erforschen, kehrte aber in den 1980er zu traditionelleren Wurzeln zurück und wandte sich an Terrakotta- und Glasgemälde mit einem eher gedämpften Stil. Laxma hat an vielen nationalen und internationalen Ausstellungen teilgenommen, u. a. am Festival of India, USA, Contemporary Indian Art Festival of China, Genf und der Schweiz sowie an der Grey Art Gallery in New York. (Artist website)
Manchmal auch als Figurativismus bekannt, bezieht sich die figurative Kunst auf Skulpturen und Gemälde, die deutlich oder speziell von realen Objekten abgeleitet sind, wodurch sie repräsentativ sind. Der Begriff figurative Kunst wird oft im Gegensatz zur abstrakten Kunst verwendet. Seit dem Aufkommen der abstrakten Kunst wird figurative Kunst jedoch verwendet, um jede Form moderner Kunst zu beschreiben, die starke Bezüge zur realen Welt oder zu tatsächlichen Situationen hat.