287 hours von Massimo Bartolini (2014) ist ein Diptychon in limitierter Auflage von zwei Fotoätzungen, das eine minimalistische, aber komplexe Ästhetik einfängt. Jede Druckgrafik im Diptychon enthält ein dichtes Feld feiner, abstrakter Muster innerhalb eines rechteckigen Rahmens in der Mitte eines weiten weißen Raums. Die Komposition suggeriert intensive Konzentration und akribische Arbeit, was dem Titel 287 Stunden entspricht, der auf die investierte Zeit hinweisen könnte. Bartolinis Werk untersucht oft Raum und Wahrnehmung, und hier betont die zurückhaltende Präsentation die texturierten Details innerhalb der rechteckigen Formen, die den Betrachter einladen, sich auf subtile Variationen und den in den Mustern eingebetteten Zeitverlauf zu konzentrieren.
Massimo Bartolini (Italien, 1962) ist ein renommierter zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine immersiven Installationen, die Architektur, Klang und Licht vereinen. Werke wie Organi (2008) und An Outdoor Library (2012) zeigen seinen poetischen Ansatz zur räumlichen Transformation. 2024 vertrat er Italien auf der 60. Biennale von Venedig.
Radierung Die Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
Größe
Inch
Zentimeter
76.5 X 115.5 cm
Edition
Auflage von 20
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Diptychon aus 2 Fotoradierungen
287 hours von Massimo Bartolini (2014) ist ein Diptychon in limitierter Auflage von zwei Fotoätzungen, das eine minimalistische, aber komplexe Ästhetik einfängt. Jede Druckgrafik im Diptychon enthält ein dichtes Feld feiner, abstrakter Muster innerhalb eines rechteckigen Rahmens in der Mitte eines weiten weißen Raums. Die Komposition suggeriert intensive Konzentration und akribische Arbeit, was dem Titel 287 Stunden entspricht, der auf die investierte Zeit hinweisen könnte. Bartolinis Werk untersucht oft Raum und Wahrnehmung, und hier betont die zurückhaltende Präsentation die texturierten Details innerhalb der rechteckigen Formen, die den Betrachter einladen, sich auf subtile Variationen und den in den Mustern eingebetteten Zeitverlauf zu konzentrieren.
Massimo Bartolini (Italien, 1962) ist ein renommierter zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine immersiven Installationen, die Architektur, Klang und Licht vereinen. Werke wie Organi (2008) und An Outdoor Library (2012) zeigen seinen poetischen Ansatz zur räumlichen Transformation. 2024 vertrat er Italien auf der 60. Biennale von Venedig.
In the studio is where I really think. But since I’m not a conceptual artist, I need to do something while I’m thinking.
- Massimo Bartolini
Massimo Bartolini ist ein italienischer Künstler, der in verschiedenen Medien arbeitet. Von der Fotografie über Tuschezeichnungen bis hin zu Skulptureninstallationen hat Bartolini seine Technik in den letzten 30 Jahren perfektioniert. Bartolinis Fähigkeit, Raum, Klang und Licht zu manipulieren, ist in den meisten seiner Installationen zu sehen. Es scheint, dass er oft auf die traditionelle Nutzung eines Raumes oder eines anderen physischen Raumes verzichtet, um mit seiner Kunst innovativer zu werden. Einige Werke von Massimo Bartolini, die diese Technik reflektieren, sind: Due[Installation view at the 55th Biennale di Venezia], 2013 und 2 Weight Dews, 2012. Massimo Bartolinis Werk ist ein Markenzeichen seiner Arbeit, das sich auf das Körperbewusstsein des Betrachters auswirkt. So ermöglicht es dem Betrachter eine originelle Erfahrung.
Manchmal auch als Konzeptualismus bezeichnet, ist dies eine Kunstform, bei der die Idee(n) oder das Konzept(e) hinter dem Werk Vorrang vor materiellen Aspekten und traditioneller Ästhetik haben. Viele konzeptuelle Kunstwerke können von jedem erstellt werden, indem einfach schriftliche Anweisungen befolgt werden. Das Konzept oder die Idee ist der wichtigste Aspekt des Kunstwerks.