Leblanc, Walter | Antwerp, 1958 — available on Composition Gallery
Mischtechnik auf Hardboardplatte - Signiert und datiert 'Walter 58' - Catalogue raisonné Nr. 128 bis
Antwerp, gemalt 1958 vom belgischen Künstler Walter Leblanc, ist ein einzigartiges Werk in Mischtechnik auf Hartfaserplatte mit den Maßen 52 x 124 cm. Es zeigt Leblancs frühes Interesse an Materialität und Textur, bevor er als Vertreter der kinetischen Kunst und der ZERO-Gruppe bekannt wurde. Die Komposition aus erdigen Farben, Schwarz und einem markanten Türkisstreifen lässt ein abstrahiertes Stadt- oder Industrielandschaftsbild erkennen. Die Schichtung und gestischen Spuren vermitteln Bewegung und Wandel, möglicherweise im Kontext des Wiederaufbaus von Antwerpen nach dem Krieg. Signiert und datiert "Walter 58", verzeichnet als Nr. 128 bis im Werkverzeichnis.
Copyright des Kunstwerks © Walter Leblanc
Walter Leblanc (Belgien, 1932–1986) war eine zentrale Figur der europäischen Nachkriegskunst, bekannt für seine Beiträge zur kinetischen und optischen Kunst. Als Gründungsmitglied der Antwerpener Avantgarde-Gruppe G58 führte er die 'Torsion'-Technik ein, bei der er Materialien wie Baumwollfäden und Metall verdrehte, um dynamische Werke zu schaffen, die Licht und Bewegung einbeziehen. Leblancs innovative Herangehensweise brachte ihm internationale Anerkennung, und seine Werke wurden in bedeutenden Ausstellungen und Sammlungen weltweit präsentiert.
Copyright des Kunstwerks © Walter Leblanc

Antwerp, 1958

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Mischtechnik auf Hardboardplatte - Signiert und datiert 'Walter 58' - Catalogue raisonné Nr. 128 bis
Antwerp, gemalt 1958 vom belgischen Künstler Walter Leblanc, ist ein einzigartiges Werk in Mischtechnik auf Hartfaserplatte mit den Maßen 52 x 124 cm. Es zeigt Leblancs frühes Interesse an Materialität und Textur, bevor er als Vertreter der kinetischen Kunst und der ZERO-Gruppe bekannt wurde. Die Komposition aus erdigen Farben, Schwarz und einem markanten Türkisstreifen lässt ein abstrahiertes Stadt- oder Industrielandschaftsbild erkennen. Die Schichtung und gestischen Spuren vermitteln Bewegung und Wandel, möglicherweise im Kontext des Wiederaufbaus von Antwerpen nach dem Krieg. Signiert und datiert "Walter 58", verzeichnet als Nr. 128 bis im Werkverzeichnis.
Copyright des Kunstwerks © Walter Leblanc
Walter Leblanc (Belgien, 1932–1986) war eine zentrale Figur der europäischen Nachkriegskunst, bekannt für seine Beiträge zur kinetischen und optischen Kunst. Als Gründungsmitglied der Antwerpener Avantgarde-Gruppe G58 führte er die 'Torsion'-Technik ein, bei der er Materialien wie Baumwollfäden und Metall verdrehte, um dynamische Werke zu schaffen, die Licht und Bewegung einbeziehen. Leblancs innovative Herangehensweise brachte ihm internationale Anerkennung, und seine Werke wurden in bedeutenden Ausstellungen und Sammlungen weltweit präsentiert.
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Archetypes

Walter Leblanc

Archetypes, 1985

Skulptur / Objekt

Mischtechnik

EUR 15,000

Antwerp

Walter Leblanc

Antwerp, 1958

Gemälde

Mischtechnik

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Was ist 'Licht und Raum'?

Was ist 'Licht und Raum'?

Die Light and Space Movement bezieht sich auf lose verbundene Kunstbewegungen, die mit Minimalismus, geometrischer Abstraktion und Op-Art in Verbindung stehen und in den 1960er Jahren in Südkalifornien entstanden sind. Stark beeinflusst von dem Künstler John McLaughlin, konzentrierten sich diese Künstler auf sensorische Phänomene wie Licht, Wahrnehmung und Raum als zentrale Elemente ihrer Arbeit. Sie integrierten auch modernste Technologien aus der Luft- und Raumfahrt sowie der Ingenieurindustrie, um lichtdurchflutete und sinnliche Objekte zu entwickeln und immersive Erfahrungen zu schaffen, die die Wahrnehmung des Betrachters in den Mittelpunkt stellen.

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