Judd, Donald | A Group of 4 Aquatints, 1978-79 — available on Composition Gallery
Literatur: Schellman 92–96 Unvollständiges Set, bestehend aus vier Aquatintas (von insgesamt 15) auf Velinpapier. Jedes Blatt mit Bleistift signiert. Veröffentlicht vom Künstler, jeweils mit dem Blindstempel der Druckerei Styria Studio, New York, mit vollem Rand. Jede Platte: 89,5 x 62,5 cm (35 1/4 x 24 5/8 in.) Jedes Blatt: 101,3 x 74,6 cm (39 7/8 x 29 3/8 in.)
Diese Gruppe von vier Aquatinten aus Donald Judds Serie von 1978–79 (Schellman 92–96) zeigt sein konsequentes Streben nach minimalistischer Klarheit und serieller Variation. Die Werke bestehen aus schwarzen vertikalen Linien in streng geometrischen Anordnungen auf weißem Grund. Fein abgestufte Unterschiede in Linienführung und Abstand erzeugen rhythmische Variationen. Durch die Aquatinta-Technik entsteht eine samtartige Oberflächenstruktur, die die Materialität der Drucke unterstreicht. Gedruckt im Styria Studio in New York, verdeutlicht dieses unvollständige Set Judds Auseinandersetzung mit Wiederholung und Modularität.
Copyright des Kunstwerks © Donald Judd
Donald Judd (USA, 1928–1994) war eine Schlüsselfigur der Minimalistischen Kunst. Bekannt für seine geometrischen Skulpturen und Installationen, nutzte er industrielle Materialien wie Stahl, Aluminium und Plexiglas. Judd konzentrierte sich auf räumliche Beziehungen und Einfachheit und lehnte traditionelle Darstellungen ab. Sein Vermächtnis umfasst die Chinati Foundation in Marfa, Texas.
Copyright des Kunstwerks © Donald Judd

A Group of 4 Aquatints, 1978-79

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Literatur: Schellman 92–96 Unvollständiges Set, bestehend aus vier Aquatintas (von insgesamt 15) auf Velinpapier. Jedes Blatt mit Bleistift signiert. Veröffentlicht vom Künstler, jeweils mit dem Blindstempel der Druckerei Styria Studio, New York, mit vollem Rand. Jede Platte: 89,5 x 62,5 cm (35 1/4 x 24 5/8 in.) Jedes Blatt: 101,3 x 74,6 cm (39 7/8 x 29 3/8 in.)
Diese Gruppe von vier Aquatinten aus Donald Judds Serie von 1978–79 (Schellman 92–96) zeigt sein konsequentes Streben nach minimalistischer Klarheit und serieller Variation. Die Werke bestehen aus schwarzen vertikalen Linien in streng geometrischen Anordnungen auf weißem Grund. Fein abgestufte Unterschiede in Linienführung und Abstand erzeugen rhythmische Variationen. Durch die Aquatinta-Technik entsteht eine samtartige Oberflächenstruktur, die die Materialität der Drucke unterstreicht. Gedruckt im Styria Studio in New York, verdeutlicht dieses unvollständige Set Judds Auseinandersetzung mit Wiederholung und Modularität.
Copyright des Kunstwerks © Donald Judd
Donald Judd (USA, 1928–1994) war eine Schlüsselfigur der Minimalistischen Kunst. Bekannt für seine geometrischen Skulpturen und Installationen, nutzte er industrielle Materialien wie Stahl, Aluminium und Plexiglas. Judd konzentrierte sich auf räumliche Beziehungen und Einfachheit und lehnte traditionelle Darstellungen ab. Sein Vermächtnis umfasst die Chinati Foundation in Marfa, Texas.
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A Group of 4 Aquatints 1

Donald Judd

A Group of 4 Aquatints 1, 1978-79

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Untitled (set of 6)

Donald Judd

Untitled (set of 6), 1980

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Untitled (from Kunstmarkt Köln)

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Untitled (from Kunstmarkt Köln), 1969

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Was ist ortsspezifische Kunst?

Was ist ortsspezifische Kunst?

Ortsspezifische Kunst ist eine Kunstform, die für einen bestimmten Ort geschaffen wird, wobei der Künstler den Standort als integralen Bestandteil des kreativen Prozesses betrachtet. Robert Irwin war eine Schlüsselfigur in der Förderung dieser Kunstform in Kalifornien. Ortsspezifische Kunst entstand als Reaktion auf modernistische Objekte, die oft tragbar, kommerzialisiert und auf Museumsräume beschränkt waren. Im Gegensatz dazu ist ortsspezifische Kunst untrennbar mit ihrem Standort verbunden und stellt traditionelle Vorstellungen von Kunst als transportierbare und vermarktbare Ware in Frage.

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