Radierung mit Zuckerhebung-Aquatinta auf Somerset White Satin 300 gsm. Vom Künstler handsigniert, signiert und nummeriert.
In fließender grüner Tinte auf Somerset White Satin 300 g gedruckt, fällt Baselitz' signaturhafte umgekehrte Figur über das Blatt: Kopf und nachschleifendes Haar unten, Beine nach oben gespreizt, ein langes Kleid drapiert sich. Die Radierung mit Zuckerlift-Aquatinta gibt der Linie einen lebendigen kalligrafischen Fluss. Mit Bleistift handsigniert. Serpentine - green ist später Baselitz in konzentriertestem grafischen Modus — souveräner Sammelerwerb. Charakteristisches Sammelblatt aus dem gefeierten Werk des Künstlers, ideal für Liebhaber zeitgenössischer Editionen. Charakteristisches Sammelblatt aus dem gefeierten Werk des Künstlers, ideal für Liebhaber zeitgenössischer Editionen.
Georg Baselitz (Deutschland, 1938–2026) war ein wegweisender Maler, Bildhauer und Grafiker, bekannt für seine neoexpressionistischen Werke. Berühmt dafür, 1969 seine Motive umzukehren, um künstlerische Konventionen infrage zu stellen, untersuchte Baselitz Themen wie Erinnerung, Identität und nationale Geschichte. Sein provokativer Stil prägte die zeitgenössische Kunst nachhaltig.
Radierung und Aquatinta Radierung und Aquatinta sind Drucktechniken. Bei der Aquatinta wird die Druckplatte mit einem Muster von winzigen Vertiefungen und Rissen geätzt, um eine breite Palette von Tonabstufungen zu erzeugen. Diese Technik ermöglicht es Künstlern, die breiten, flachen Töne zu replizieren, die in Aquarellen und Tuschzeichnungen zu sehen sind.
Radierung mit Zuckerhebung-Aquatinta auf Somerset White Satin 300 gsm. Vom Künstler handsigniert, signiert und nummeriert.
In fließender grüner Tinte auf Somerset White Satin 300 g gedruckt, fällt Baselitz' signaturhafte umgekehrte Figur über das Blatt: Kopf und nachschleifendes Haar unten, Beine nach oben gespreizt, ein langes Kleid drapiert sich. Die Radierung mit Zuckerlift-Aquatinta gibt der Linie einen lebendigen kalligrafischen Fluss. Mit Bleistift handsigniert. Serpentine - green ist später Baselitz in konzentriertestem grafischen Modus — souveräner Sammelerwerb. Charakteristisches Sammelblatt aus dem gefeierten Werk des Künstlers, ideal für Liebhaber zeitgenössischer Editionen. Charakteristisches Sammelblatt aus dem gefeierten Werk des Künstlers, ideal für Liebhaber zeitgenössischer Editionen.
Georg Baselitz (Deutschland, 1938–2026) war ein wegweisender Maler, Bildhauer und Grafiker, bekannt für seine neoexpressionistischen Werke. Berühmt dafür, 1969 seine Motive umzukehren, um künstlerische Konventionen infrage zu stellen, untersuchte Baselitz Themen wie Erinnerung, Identität und nationale Geschichte. Sein provokativer Stil prägte die zeitgenössische Kunst nachhaltig.
I always feel attacked when I'm asked about my painting.
- Georg Baselitz
Bekannt für seine expressionistischen, oft grotesken figurativen Arbeiten, umfasste das Werk von Georg Baselitz Malerei, Holzskulptur und Druckgrafik. Seine bedeutendsten Arbeiten befassten sich häufig mit Fragen der deutschen nationalen Identität nach dem Zweiten Weltkrieg. 1980 geriet er in eine große Kontroverse, als er Deutschland auf der Biennale von Venedig vertrat und eine große Holzskulptur zeigte, die als Anspielung auf einen Hitlergruß interpretiert wurde.
Zu den frühen Einflüssen von Baselitz zählten Art Brut und der Abstrakte Expressionismus sowie die Werke von Künstlern wie Wassily Kandinsky und Edvard Munch. Die überzeichneten Merkmale in seinen Arbeiten dienten als symbolische Ausdrucksmittel, und eine seiner bekanntesten Werkgruppen ist die Hero-Serie, die verwundete und vom Krieg gezeichnete Soldaten darstellt.
Ende der 1960er Jahre begann Baselitz, seine Motive auf dem Kopf stehend zu malen, als bewusste Strategie, den Fokus von der Darstellung auf den Akt des Malens selbst zu verlagern. Seine Elke-Serie zählt zu den prägnantesten Beispielen dieses Ansatzes.
Automatismus bezieht sich auf eine Technik im kreativen Prozess, die auf das Unbewusste oder Unterbewusste zugreift. Sie basiert auf Sigmund Freuds psychoanalytischer Methode der freien Assoziation. Künstler schätzen diesen Prozess wegen seiner Fähigkeit, kreative Gedanken und spontane Schöpfung zu fördern.