// A Table in Two Dimension von Wang Huai-Qing ist eine limitierte Radierung aus dem Jahr 2008 in einer Auflage von 60. Diese vertikale Komposition zeigt kräftige, schwarze Linienformen, die zwei tischähnliche Strukturen darstellen, die diagonal gestapelt sind und einen visuellen Effekt dimensionaler Schichtung erzeugen. Die Tische sind in einem minimalistischen und verlängerten Stil vor einem texturierten, erdigen braunen Hintergrund dargestellt, was Tiefe und Kontrast verleiht. Das Werk evoziert ein Gefühl von Perspektive und räumlicher Mehrdeutigkeit, da die überlappenden Tische gleichzeitig flach und dreidimensional erscheinen. Wangs abstrakte Darstellung spiegelt seine Erforschung traditioneller chinesischer Möbel in einem modernen, konzeptionellen Rahmen wider und fordert die Betrachter heraus, vertraute Formen auf neue, geschichtete Weise wahrzunehmen.
Wang Huai-Qing (China, 1944) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für die Verbindung traditioneller chinesischer Kalligrafie mit moderner Abstraktion. Seine mutigen, minimalistischen Kompositionen dekonstruieren oft klassische Motive und schaffen einen Dialog zwischen Erbe und Innovation. Mit Tinte und Öl interpretiert Wang die chinesische Bildkultur in einem globalen Kontext neu.
Radierung Die Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
Größe
Inch
Zentimeter
107 X 43.5 cm
Edition
Auflage von 60
Preis
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4,000EUR
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// A Table in Two Dimension von Wang Huai-Qing ist eine limitierte Radierung aus dem Jahr 2008 in einer Auflage von 60. Diese vertikale Komposition zeigt kräftige, schwarze Linienformen, die zwei tischähnliche Strukturen darstellen, die diagonal gestapelt sind und einen visuellen Effekt dimensionaler Schichtung erzeugen. Die Tische sind in einem minimalistischen und verlängerten Stil vor einem texturierten, erdigen braunen Hintergrund dargestellt, was Tiefe und Kontrast verleiht. Das Werk evoziert ein Gefühl von Perspektive und räumlicher Mehrdeutigkeit, da die überlappenden Tische gleichzeitig flach und dreidimensional erscheinen. Wangs abstrakte Darstellung spiegelt seine Erforschung traditioneller chinesischer Möbel in einem modernen, konzeptionellen Rahmen wider und fordert die Betrachter heraus, vertraute Formen auf neue, geschichtete Weise wahrzunehmen.
Wang Huai-Qing (China, 1944) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für die Verbindung traditioneller chinesischer Kalligrafie mit moderner Abstraktion. Seine mutigen, minimalistischen Kompositionen dekonstruieren oft klassische Motive und schaffen einen Dialog zwischen Erbe und Innovation. Mit Tinte und Öl interpretiert Wang die chinesische Bildkultur in einem globalen Kontext neu.
Huai-Qing Wang (geb. 1944, China) ist ein chinesischer Künstler, der für seinen einzigartigen Ansatz in der zeitgenössischen chinesischen Malerei bekannt ist, bei dem er traditionelle Techniken mit modernen abstrakten Formen verbindet. Seine Arbeiten erforschen oft die Spannung zwischen dem Alten und dem Modernen, zwischen Ost und West, indem er eine minimalistische Palette aus Tinte und Farbe auf Papier verwendet, um kraftvolle, kontemplative Kompositionen zu schaffen. Wangs Kunst ist stark von der chinesischen Philosophie und Kalligraphie sowie von westlichen modernistischen Bewegungen beeinflusst, was zu einem Stil führt, der sowohl introspektiv als auch universell ist. Seine abstrakten Landschaften und Figuren, oft in einer gestischen, fast kalligrafischen Manier dargestellt, vermitteln ein Gefühl von spiritueller Tiefe und Harmonie. Wangs Werke wurden sowohl in China als auch international vielfach ausgestellt, was ihn zu einer bedeutenden Figur in der globalen zeitgenössischen Kunstszene macht.
Abstrakte Kunst verwendet Form, Linie und Farbe, um eine visuelle Erfahrung zu schaffen, ohne die äußere Realität darzustellen. Die Komposition existiert unabhängig von den visuellen Referenzen der Welt und konzentriert sich darauf, Ideen und Emotionen durch nicht-repräsentative Mittel auszudrücken.