Agriculture, Dentistry, Anarchy… von Liam Gillick aus dem Jahr 2011 ist ein Portfolio aus sechs Siebdrucken, das die Schnittstelle von Kunst und verschiedenen Disziplinen erforscht. Jeder Druck in der Serie zeigt den Ausdruck art & gefolgt von einem anderen Bereich—Landwirtschaft, Anarchie, Chemie, Zahnheilkunde, Fischerei und Klempnerei—vor leuchtend farbigen Hintergründen mit abstrahierten, regalähnlichen Grafiken. Die Struktur deutet auf ein modulares Rahmenwerk hin und hebt die Anpassungsfähigkeit und Vernetzung der Kunst mit verschiedenen Bereichen menschlicher Aktivität hervor. Gillicks Werk hinterfragt die Grenzen zwischen Disziplinen und regt dazu an, darüber nachzudenken, wie Kunst wissenschaftliche und praktische Bereiche in der Gesellschaft informiert, kritisiert und koexistiert.
Liam Gillick (Vereinigtes Königreich, 1964) ist ein britischer Künstler, dessen Werk Installationen, Skulpturen und Schreiben umfasst. Er erforscht die Ästhetik der gebauten Welt und untersucht ideologische Kontrollsysteme, die mit Globalisierung und Neoliberalismus entstanden sind. Gillicks minimalistische Abstraktionen kritisieren oft modernistische Vermächtnisse in Architektur und Design.
Siebdruck Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem ein Sieb aus Seide oder einem anderen Netzgewebe verwendet wird. Das Sieb wird mit einer Substanz behandelt, die die Tinte in bestimmten Bereichen blockiert, sodass die Tinte nur in den gewünschten Abschnitten hindurchgelassen wird. Jede Farbe im Druck erfordert ein separates Sieb.
Größe
Inch
Zentimeter
81 X 65 cm
Edition
Auflage von 20
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Portfolio von 6 Siebdrucken
Agriculture, Dentistry, Anarchy… von Liam Gillick aus dem Jahr 2011 ist ein Portfolio aus sechs Siebdrucken, das die Schnittstelle von Kunst und verschiedenen Disziplinen erforscht. Jeder Druck in der Serie zeigt den Ausdruck art & gefolgt von einem anderen Bereich—Landwirtschaft, Anarchie, Chemie, Zahnheilkunde, Fischerei und Klempnerei—vor leuchtend farbigen Hintergründen mit abstrahierten, regalähnlichen Grafiken. Die Struktur deutet auf ein modulares Rahmenwerk hin und hebt die Anpassungsfähigkeit und Vernetzung der Kunst mit verschiedenen Bereichen menschlicher Aktivität hervor. Gillicks Werk hinterfragt die Grenzen zwischen Disziplinen und regt dazu an, darüber nachzudenken, wie Kunst wissenschaftliche und praktische Bereiche in der Gesellschaft informiert, kritisiert und koexistiert.
Liam Gillick (Vereinigtes Königreich, 1964) ist ein britischer Künstler, dessen Werk Installationen, Skulpturen und Schreiben umfasst. Er erforscht die Ästhetik der gebauten Welt und untersucht ideologische Kontrollsysteme, die mit Globalisierung und Neoliberalismus entstanden sind. Gillicks minimalistische Abstraktionen kritisieren oft modernistische Vermächtnisse in Architektur und Design.
As an artist, it's been clear that the price of art has nothing to do with you, it has to do with an idea of what the market will tolerate.
- Liam Gillick
Der Konzeptkünstler Liam Gillick ist bekannt für seine multimedialen Installationen und seine Arbeit im Bereich der relationalen Kunst. Gillick ist stark von seiner Auseinandersetzung mit sozialen Konstrukten angetrieben und zeichnet sich durch die Verwendung von Materialien aus, die sich auf politische, soziale und wirtschaftliche Systeme beziehen - Plexiglas und Aluminium wurden von Gillick sowohl als Verweis auf den Minimalismus als auch als Beispiel für die Materialien verwendet, die für Firmenbeschilderungen und Schutzschilder gegen Aufstände verwendet werden; As You Approach The Edge Of Town The Lights Are No Softer Than They Are In The Centre ist vielleicht eine seiner bemerkenswertesten Installationen dieser Art. Neben Künstlern wie Angela Bulloch und Damien Hirst war Gillick Mitglied der Young British Artists-Bewegung; sein Werk umfasst Skulpteurei, Installation, Schrift und Grafikdesign - so erfolgreich war sein Erfolg, dass Gillick gebeten wurde, eine Reihe von Werken für das Gebäude des Innenministeriums, einer Abteilung der britischen Regierung, in Auftrag zu geben. (Artist website)
Der Lettrismus ist eine Kunstform, die Buchstaben, Wörter und Symbole verwendet, um Kunstwerke zu schaffen. Die Bewegung wurde in den 1940er Jahren in Paris gegründet und erlangte später in den 1950er Jahren in Amerika Popularität. Lettrisme ist die französische Schreibweise des Namens der Bewegung, abgeleitet von dem französischen Wort für Buchstabe.