Von Simpson eigenhändig mit Bleistift signiert, datiert und nummeriert. Herausgegeben von Pamplemousse Press.
Recall (1998) von Lorna Simpson ist ein Siebdruck, basierend auf einem Standbild aus ihrem 16-mm-Film Recollection, entstanden während ihres Aufenthalts im Walker Art Center. Auf Filz gedruckt und in gedeckten Tönen gehalten, zeigt das Bild eine Frau in einem Diner mit einer Kaffeetasse in der Hand. Darunter steht der Satz “Suggesting/listing methods of recall.” Simpson thematisiert, wie Erinnerung, Wahrnehmung und Identität subjektiv geprägt sind. Dieser seltene Printer’s Proof gehört zu einer Auflage von nur fünf Exemplaren, von denen sich weitere im MoMA und im Whitney Museum befinden.
Lorna Simpson (Vereinigte Staaten, 1960) ist eine zeitgenössische Künstlerin, bekannt für ihre konzeptuelle Fotografie und Multimedia-Arbeiten, die Themen wie Identität, Rasse und Geschlecht erforschen. Ihr innovativer Einsatz von Text und Bild hinterfragt gesellschaftliche Narrative und macht sie zu einer Schlüsselfigur der modernen Kunst.
Siebdruck Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem ein Sieb aus Seide oder einem anderen Netzgewebe verwendet wird. Das Sieb wird mit einer Substanz behandelt, die die Tinte in bestimmten Bereichen blockiert, sodass die Tinte nur in den gewünschten Abschnitten hindurchgelassen wird. Jede Farbe im Druck erfordert ein separates Sieb.
Von Simpson eigenhändig mit Bleistift signiert, datiert und nummeriert. Herausgegeben von Pamplemousse Press.
Recall (1998) von Lorna Simpson ist ein Siebdruck, basierend auf einem Standbild aus ihrem 16-mm-Film Recollection, entstanden während ihres Aufenthalts im Walker Art Center. Auf Filz gedruckt und in gedeckten Tönen gehalten, zeigt das Bild eine Frau in einem Diner mit einer Kaffeetasse in der Hand. Darunter steht der Satz “Suggesting/listing methods of recall.” Simpson thematisiert, wie Erinnerung, Wahrnehmung und Identität subjektiv geprägt sind. Dieser seltene Printer’s Proof gehört zu einer Auflage von nur fünf Exemplaren, von denen sich weitere im MoMA und im Whitney Museum befinden.
Lorna Simpson (Vereinigte Staaten, 1960) ist eine zeitgenössische Künstlerin, bekannt für ihre konzeptuelle Fotografie und Multimedia-Arbeiten, die Themen wie Identität, Rasse und Geschlecht erforschen. Ihr innovativer Einsatz von Text und Bild hinterfragt gesellschaftliche Narrative und macht sie zu einer Schlüsselfigur der modernen Kunst.
Generally, the imagery and the text go hand in hand.
- Lorna Simpson
Die amerikanische Konzeptfotografin, Videokünstlerin und Installationskünstlerin Lorna Simpson ist bekannt für ihre Auseinandersetzung mit der persönlichen und rassischen Geschichte in ihrem Werk. Sie wurde in Brooklyn, New York, geboren und erwarb ihren BFA und MFA an der School of Visual Arts bzw. an der University of California, San Diego.
Simpson verwendet häufig Text und entdeckte Fotografien, um die kulturellen und politischen Folgen von Repräsentation zu kommentieren, und seine Werke stellen häufig Standarddarstellungen schwarzer Identität und Geschichte in Frage. Ihre Kunst regt zum Nachdenken über die Verflechtung von persönlichen und kulturellen Erzählungen sowie über die Macht der visuellen Medien bei der Beeinflussung solcher Erzählungen an.
Neben dem Whitney Museum of American Art, dem Museum of Modern Art und dem National Museum of Women in the Arts wurden Simpsons Werke in zahlreichen anderen renommierten Institutionen auf der ganzen Welt ausgestellt. Sie wurde mit einer Reihe von renommierten Stipendien und Preisen ausgezeichnet, darunter das National Endowment for the Arts Visual Artists Fellowship, das MacDowe Coony Fellowship und der Anonymous Was a Woman Award.
Der Lettrismus ist eine Kunstform, die Buchstaben, Wörter und Symbole verwendet, um Kunstwerke zu schaffen. Die Bewegung wurde in den 1940er Jahren in Paris gegründet und erlangte später in den 1950er Jahren in Amerika Popularität. Lettrisme ist die französische Schreibweise des Namens der Bewegung, abgeleitet von dem französischen Wort für Buchstabe.