Lambda-Print in Farben, auf Glanzpapier, mit vollen Rändern - In schwarzer Tinte signiert und (gedruckt) nummeriert auf einem auf der Rückseite angebrachten Etikett - Herausgegeben von EN/OF Editions, Kleve, Deutschland,
Bullion von Thomas Demand ist ein limitierter Lambda-Druck, der akribisch gestaltete Modelle von Goldbarren in beeindruckendem Detail darstellt. Demand, bekannt für seinen Prozess der Erstellung lebensechter Modelle und deren anschließender Fotografie, spielt in diesem Werk mit Themen wie Wert, Reichtum und Illusion. Das glänzende Finish und die warmen Goldtöne evozieren Opulenz, während die sorgfältige Anordnung und Uniformität der Barren eine fast surreale Fülle suggerieren. Durch die Verwendung eines künstlichen Mediums zur Nachbildung eines Symbols des Reichtums übt Demand eine subtile Kritik an unseren Wahrnehmungen von Wert und Authentizität in einer Welt, die zunehmend von Simulation dominiert wird.
Thomas Demand (Deutschland, 1964) ist ein Konzeptkünstler, bekannt für seine akribisch gefertigten, lebensgroßen Modelle aus Papier und Karton, die er fotografiert, um hyperrealistische Bilder zu schaffen. Seine Werke rekonstruieren oft bedeutende oder alltägliche Szenen und untersuchen Erinnerung, Wahrheit und Künstlichkeit. Demands Kunst wurde weltweit ausgestellt, darunter auf der Biennale von Venedig.
Lambda-Druck Ein Lambda-Druck wird mit einem Lambda-Laserdrucker hergestellt, einer Technologie, die von der Firma Durst entwickelt wurde. Der Durst Lambda war einer der ersten Drucker, der digitale Lasertechnologie verwendete, um Drucke in Archivqualität zu erstellen. Dieser Prozess, auch bekannt als Lambda c-type Druck, umfasst die Belichtung von Fotopapier mit Laserlicht, was zu hochwertigen und langlebigen Bildern führt.
Lambda-Print in Farben, auf Glanzpapier, mit vollen Rändern - In schwarzer Tinte signiert und (gedruckt) nummeriert auf einem auf der Rückseite angebrachten Etikett - Herausgegeben von EN/OF Editions, Kleve, Deutschland,
Bullion von Thomas Demand ist ein limitierter Lambda-Druck, der akribisch gestaltete Modelle von Goldbarren in beeindruckendem Detail darstellt. Demand, bekannt für seinen Prozess der Erstellung lebensechter Modelle und deren anschließender Fotografie, spielt in diesem Werk mit Themen wie Wert, Reichtum und Illusion. Das glänzende Finish und die warmen Goldtöne evozieren Opulenz, während die sorgfältige Anordnung und Uniformität der Barren eine fast surreale Fülle suggerieren. Durch die Verwendung eines künstlichen Mediums zur Nachbildung eines Symbols des Reichtums übt Demand eine subtile Kritik an unseren Wahrnehmungen von Wert und Authentizität in einer Welt, die zunehmend von Simulation dominiert wird.
Thomas Demand (Deutschland, 1964) ist ein Konzeptkünstler, bekannt für seine akribisch gefertigten, lebensgroßen Modelle aus Papier und Karton, die er fotografiert, um hyperrealistische Bilder zu schaffen. Seine Werke rekonstruieren oft bedeutende oder alltägliche Szenen und untersuchen Erinnerung, Wahrheit und Künstlichkeit. Demands Kunst wurde weltweit ausgestellt, darunter auf der Biennale von Venedig.
My work is in itself a ghost of my vision.
- Thomas Demand
Thomas Demand (geb. 1964, Deutschland) ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler, der für seine akribisch gestalteten Fotografien bekannt ist, die die Grenzen zwischen Realität und Künstlichkeit verwischen. Demands einzigartiger Ansatz besteht darin, lebensgroße Modelle von Innenräumen und Umgebungen vollständig aus Papier und Pappe zu konstruieren, die er dann fotografiert, bevor er die Modelle zerstört. Diese hyperrealistischen, aber vollständig künstlichen Szenen beziehen sich oft auf historisch bedeutsame oder politisch aufgeladene Orte und schaffen eine Spannung zwischen dem Vertrauten und dem Hergestellten. Seine Arbeit fordert die Betrachter dazu auf, die Natur von Erinnerung, Repräsentation und die Zuverlässigkeit fotografischer Bilder zu hinterfragen. Demands Fotografien sind menschenleer und konzentrieren sich stattdessen auf die Räume und Objekte, die menschliche Präsenz und Erzählungen hervorrufen. Seine Werke wurden in bedeutenden Institutionen ausgestellt, darunter das Museum of Modern Art in New York und die Neue Nationalgalerie in Berlin, was ihn als bedeutende Figur der zeitgenössischen Kunst etabliert. (Artist website)
Die Düsseldorfer Photoschule bezieht sich auf eine Gruppe von Fotografen, die in den 1970er Jahren bei Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie Düsseldorf studierten. Diese Gruppe war bekannt für ihre Hingabe an schwarz-weiße Industrieaufnahmen, die typisch für die deutsche Tradition der Neuen Sachlichkeit sind. Die Fotografen konzentrierten sich auf eine präzise, methodische Dokumentation industrieller Strukturen und verwendeten dabei oft eine distanzierte und objektive Herangehensweise.