// Casar von Thomas Lange, 1984 geschaffen, ist ein rätselhaftes Ölgemälde, das eine Figur mit fragmentierten und stilisierten Merkmalen zeigt, die Realismus mit Abstraktion verbindet. Die Gestalt der Figur ist langgestreckt und verzerrt, mit gedämpften Farben in Tönen von Dunkelblau, Grau und einigen Rottönen. Das Gemälde evoziert ein Gefühl von Introspektion und Komplexität, mit ineinander verwobenen Formen und Schatten, die einen geschichteten, fast surrealen Effekt erzeugen. Der Ausdruck der Figur ist nachdenklich, und das Werk deutet auf Themen wie inneren Kampf, Identität und die menschliche Existenz hin. Langes Stil kombiniert Elemente des Kubismus und Expressionismus und lädt den Betrachter ein, die psychologische Tiefe und abstrakte Interpretation der menschlichen Form zu erkunden.
Thomas Lange (Deutschland, 1957) ist ein neoexpressionistischer Maler, der Abstraktion und Figuration verbindet. Als zentrale Figur der 'Neuen Wilden' im West-Berlin der 1980er Jahre lässt er sich von der italienischen Renaissance inspirieren. Seine Werke thematisieren Kampf und Sterblichkeit. Lange lebt und arbeitet in Berlin und Italien.
Öl auf Leinwand Ölfarbe ist eine langsam trocknende Farbe, die aus Pigmentpartikeln besteht, die in einem trocknenden Öl, meist Leinöl, suspendiert sind. Die Viskosität der Farbe kann durch Zugabe eines Lösungsmittels wie Terpentin angepasst werden, und es kann Lack hinzugefügt werden, um den Glanz des getrockneten Farbfilms zu erhöhen. Die Verwendung von Ölfarbe begann im 12. Jahrhundert in Europa, zunächst zur Dekoration, wurde jedoch erst im 15. Jahrhundert als Hauptmalmedium weit verbreitet.
// Casar von Thomas Lange, 1984 geschaffen, ist ein rätselhaftes Ölgemälde, das eine Figur mit fragmentierten und stilisierten Merkmalen zeigt, die Realismus mit Abstraktion verbindet. Die Gestalt der Figur ist langgestreckt und verzerrt, mit gedämpften Farben in Tönen von Dunkelblau, Grau und einigen Rottönen. Das Gemälde evoziert ein Gefühl von Introspektion und Komplexität, mit ineinander verwobenen Formen und Schatten, die einen geschichteten, fast surrealen Effekt erzeugen. Der Ausdruck der Figur ist nachdenklich, und das Werk deutet auf Themen wie inneren Kampf, Identität und die menschliche Existenz hin. Langes Stil kombiniert Elemente des Kubismus und Expressionismus und lädt den Betrachter ein, die psychologische Tiefe und abstrakte Interpretation der menschlichen Form zu erkunden.
Thomas Lange (Deutschland, 1957) ist ein neoexpressionistischer Maler, der Abstraktion und Figuration verbindet. Als zentrale Figur der 'Neuen Wilden' im West-Berlin der 1980er Jahre lässt er sich von der italienischen Renaissance inspirieren. Seine Werke thematisieren Kampf und Sterblichkeit. Lange lebt und arbeitet in Berlin und Italien.
Whoever does not forget the past looks to the future.
- Thomas Lange
Thomas Lange ist ein neo-expressionistischer Maler, dessen Werke "zwischen Abstraktion und Figuration angesiedelt sind". Der in Berlin geborene Lange wurde durch seine jugendliche Beteiligung an der unkonventionellen Untergrundkunstbewegung Neue Wilde in West-Berlin in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren beeinflusst. Sein Werk vermeidet jedoch in der Regel streng avantgardistische Grenzen oder Anforderungen und spiegelt die italienische visuelle Kultur von Künstlern wie Lippi, Masolino und Masaccio wider. Lange arbeitet oft parallel zu seinen persönlichen Erfahrungen, zur Kunstgeschichte und zu aktuellen Ereignissen. Sein malerischer Prozess umfasst die Forschung, die Untersuchung der Bedeutung von Bildern sowie die physischen und mentalen Akte des Malens. Er hat Familienporträts geschaffen, die er als Symbolfiguren in eigenwilligen Traumlandschaften verwendet. Er hat Musiknotation und Instrumente als Sujets im Kubismus und lebendige, klare Farben der Musik der Motivation (Acryl auf Leinwand) verwendet. Langes Werke reichen von großen, raumfüllenden Installationen in Mischtechnik. Lange lebt und arbeitet in Berlin und Italien.
Manchmal auch als Figurativismus bekannt, bezieht sich die figurative Kunst auf Skulpturen und Gemälde, die deutlich oder speziell von realen Objekten abgeleitet sind, wodurch sie repräsentativ sind. Der Begriff figurative Kunst wird oft im Gegensatz zur abstrakten Kunst verwendet. Seit dem Aufkommen der abstrakten Kunst wird figurative Kunst jedoch verwendet, um jede Form moderner Kunst zu beschreiben, die starke Bezüge zur realen Welt oder zu tatsächlichen Situationen hat.