One Stroke Circle von Nobuo Sekine, 1974 geschaffen, ist ein skulpturales Werk, das den meditativen Ansatz des Künstlers zu Form und Material verkörpert. Aus schwarzem Granit gefertigt und auf einem Holzsockel platziert, zeigt die Kreisform eine abstrakte, yin-yang-ähnliche Leere, die Gleichgewicht und Dualität andeutet. Die strukturierte Oberfläche und die eingravierten Linien innerhalb des Kreises verleihen Tiefe und laden zur Betrachtung seiner minimalistischen Schönheit ein. Sekine, eine Schlüsselfigur der Mono-ha-Bewegung, betont häufig natürliche Materialien und einfache Formen, um eine Verbindung zwischen dem Physischen und dem Konzeptuellen zu schaffen. Dieses Werk resoniert mit Themen wie Harmonie, Raum und der Fluidität der Wahrnehmung.
Nobuo Sekine (Japan, 1942–2019) war eine zentrale Figur der Mono-ha-Bewegung, bekannt für seine minimalistischen Skulpturen, die die Beziehung zwischen natürlichen und industriellen Materialien erforschten. Sein bahnbrechendes Werk 'Phase—Mother Earth' (1968) bestand aus einem zylindrischen Loch und dem entsprechenden Erdhügel und stellte Wahrnehmungen von Raum und Materie in Frage. Sekines Kunst ist in bedeutenden Institutionen wie dem National Museum of Art in Osaka und dem Louisiana Museum of Modern Art in Dänemark vertreten.
Acryl Skulptur Acrylskulptur bezeichnet sowohl einen Prozess als auch das daraus resultierende Objekt. Der Künstler beginnt mit der Erstellung einer Skulptur aus Ton, Gips oder Epoxid, die dann verwendet wird, um eine flexible Form zu erstellen. Geschmolzenes Acryl wird in die Form gegossen, und sobald es ausgehärtet ist, wird das Acrylstück durch Schleifen und Polieren von Hand fertiggestellt. Acrylskulpturen werden wegen ihrer Klarheit, Haltbarkeit und der Fähigkeit, feine Details zu erzielen, geschätzt.
One Stroke Circle von Nobuo Sekine, 1974 geschaffen, ist ein skulpturales Werk, das den meditativen Ansatz des Künstlers zu Form und Material verkörpert. Aus schwarzem Granit gefertigt und auf einem Holzsockel platziert, zeigt die Kreisform eine abstrakte, yin-yang-ähnliche Leere, die Gleichgewicht und Dualität andeutet. Die strukturierte Oberfläche und die eingravierten Linien innerhalb des Kreises verleihen Tiefe und laden zur Betrachtung seiner minimalistischen Schönheit ein. Sekine, eine Schlüsselfigur der Mono-ha-Bewegung, betont häufig natürliche Materialien und einfache Formen, um eine Verbindung zwischen dem Physischen und dem Konzeptuellen zu schaffen. Dieses Werk resoniert mit Themen wie Harmonie, Raum und der Fluidität der Wahrnehmung.
Nobuo Sekine (Japan, 1942–2019) war eine zentrale Figur der Mono-ha-Bewegung, bekannt für seine minimalistischen Skulpturen, die die Beziehung zwischen natürlichen und industriellen Materialien erforschten. Sein bahnbrechendes Werk 'Phase—Mother Earth' (1968) bestand aus einem zylindrischen Loch und dem entsprechenden Erdhügel und stellte Wahrnehmungen von Raum und Materie in Frage. Sekines Kunst ist in bedeutenden Institutionen wie dem National Museum of Art in Osaka und dem Louisiana Museum of Modern Art in Dänemark vertreten.
Even in the simplest structures, multiple landscapes or thoughts can be expressed.
- Nobuo Sekine
Nobuo Sekine, Gründungsmitglied der Mono-ha (Schule der Dinge) Richtung, ist ein zeitgenössischer japanischer Künstler, der für seine Erforschung der Beziehung zwischen natürlichen und künstlichen Materialien und den von ihnen eingenommenen Räumen bekannt ist. Sekine arbeitete mit Skulpturen und multimedialen Wandstücken und erklärte: „Ich glaube, dass es meine Aufgabe ist, dem Betrachter den Reichtum der Natur zu vermitteln“ - eines seiner wichtigsten Werke, Phase – Mother Earth, beschwört die Idee einer utopischen Gesellschaft und die Aura der Mythologie durch seine nackte, aber gut konstruierte Anordnung von Stein und Erde. Ein Mitkünstler und einer von Sekines Einflüssen, Lee Ufan, war Mitbegründer der Mono-ha-Richtung. Mit Ufans philosophischem Input über Selbstwahrnehmung und Naturphänomene fand Sekine den Katalysator und den Kanal, mit dem er seine eigene Liebe zur Natur und den Werten, die sie repräsentiert, zum Ausdruck bringen konnte. (Artist website)
Land Art, auch bekannt als Erdkunst, entstand in den 1960er und 70er Jahren im Rahmen der Konzeptkunstbewegung. Es umfasst die Schaffung von Kunstwerken durch das Formen der Landschaft oder das Errichten von Strukturen in der Natur unter Verwendung natürlicher Materialien wie Erde, Steine oder Zweige. Diese Werke sind oft großflächig und betonen die Beziehung zwischen Kunst und Natur.