Lettres de ma mère (6)
Lettres de ma mère (6)
Lettres de ma mère (6)
Molnar, Vera | Lettres de ma mère (6), 1990 — available on Composition Gallery
Siebdruck nach Plotterzeichnung. - Mappe mit 6 Drucken. - Die Drucke wurden professionell laminiert. - Ausgabe: Museum Vasarely Budapest, 1990.
Lettres de ma mère (6) von Vera Molnar ist ein Portfolio in limitierter Auflage mit sechs Siebdrucken aus dem Jahr 1990, das auf ihrem Hintergrund in algorithmischer und computergenerierter Kunst basiert. Jeder Druck zeigt dicht geschichtete, abstrakte Formen, die handschriftlichen Buchstaben ähneln und in einem Gitter angeordnet sind, das sich allmählich von dünn gesäten zu stark gefüllten Bereichen verdichtet. Das Werk scheint die visuellen Rhythmen der Handschrift zu imitieren und schafft eine strukturierte Landschaft von Zeichen, die Sprache andeuten und gleichzeitig verbergen. Molnar, eine Pionierin der digitalen und algorithmischen Kunst, erforscht oft die Spannung zwischen systematischer Wiederholung und organischer Variation und lädt die Betrachter dazu ein, über die Natur von Kommunikation, Erinnerung und die Abstraktion persönlicher Verbindungen nachzudenken. Produziert vom Vasarely Museum in Budapest, veranschaulicht dieses Portfolio Molnars einzigartigen Ansatz zur Verbindung von Kunst und Mathematik.
Copyright des Kunstwerks © Vera Molnar
Vera Molnar (Ungarn/Frankreich, 1924–2023) war eine Pionierin der generativen und digitalen Kunst, die für ihren algorithmischen Ansatz der Abstraktion bekannt war. Durch die Verbindung von Kunst und Technologie schuf sie geometrische Kompositionen, die Ordnung, Zufall und ästhetisches Gleichgewicht untersuchten. Als eine der ersten Künstlerinnen, die Computer in der Kunst einsetzte, prägte Molnar die moderne computergestützte Kreativität maßgeblich.
Copyright des Kunstwerks © Vera Molnar

Lettres de ma mère (6), 1990

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Siebdruck nach Plotterzeichnung. - Mappe mit 6 Drucken. - Die Drucke wurden professionell laminiert. - Ausgabe: Museum Vasarely Budapest, 1990.
Lettres de ma mère (6) von Vera Molnar ist ein Portfolio in limitierter Auflage mit sechs Siebdrucken aus dem Jahr 1990, das auf ihrem Hintergrund in algorithmischer und computergenerierter Kunst basiert. Jeder Druck zeigt dicht geschichtete, abstrakte Formen, die handschriftlichen Buchstaben ähneln und in einem Gitter angeordnet sind, das sich allmählich von dünn gesäten zu stark gefüllten Bereichen verdichtet. Das Werk scheint die visuellen Rhythmen der Handschrift zu imitieren und schafft eine strukturierte Landschaft von Zeichen, die Sprache andeuten und gleichzeitig verbergen. Molnar, eine Pionierin der digitalen und algorithmischen Kunst, erforscht oft die Spannung zwischen systematischer Wiederholung und organischer Variation und lädt die Betrachter dazu ein, über die Natur von Kommunikation, Erinnerung und die Abstraktion persönlicher Verbindungen nachzudenken. Produziert vom Vasarely Museum in Budapest, veranschaulicht dieses Portfolio Molnars einzigartigen Ansatz zur Verbindung von Kunst und Mathematik.
Copyright des Kunstwerks © Vera Molnar
Vera Molnar (Ungarn/Frankreich, 1924–2023) war eine Pionierin der generativen und digitalen Kunst, die für ihren algorithmischen Ansatz der Abstraktion bekannt war. Durch die Verbindung von Kunst und Technologie schuf sie geometrische Kompositionen, die Ordnung, Zufall und ästhetisches Gleichgewicht untersuchten. Als eine der ersten Künstlerinnen, die Computer in der Kunst einsetzte, prägte Molnar die moderne computergestützte Kreativität maßgeblich.
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Lettres de ma mère (6)

Vera Molnar

Lettres de ma mère (6), 1990

Limitierte Druck Auflage

Serigraph

EUR 4,950

Hyper transformation

Vera Molnar

Hyper transformation, 1974

Limitierte Druck Auflage

Siebdruck

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Was ist geometrische abstrakte Kunst?

Was ist geometrische abstrakte Kunst?

Die geometrische Abstraktion ist eine Form der abstrakten Kunst, die geometrische Formen verwendet, die in einem nicht-illusionistischen Raum angeordnet sind (wenn auch nicht immer) und zu nicht-repräsentativen (nicht-gegenständlichen) Kompositionen kombiniert werden. Auf der Grundlage jahrelanger künstlerischer Forschung haben einige Künstler vorgeschlagen, dass die geometrische Abstraktion eine Lösung für moderne Herausforderungen bietet, indem sie traditionelle illusionistische Praktiken zugunsten von Klarheit und Einfachheit ablehnt.

Molnar, Vera | Lettres de ma mère (6), 1990 — available on Composition Gallery

Vera Molnar

Lettres de ma mère (6), 1990

32 x 42 cm

Seit 2005 — zwanzig Jahre Sammeln, online.