// Intactness D (2015) von Su Xiaobai ist eine minimalistische Radierung, die eine ruhige, meditative Qualität ausstrahlt. Diese limitierte Auflage zeigt eine quadratische Form mit einer rissigen, strukturierten Oberfläche, die an gealtertes, verwittertes Material erinnert. Die monochrome Farbpalette mit subtilen Tonvariationen stellt die Textur in den Mittelpunkt und lenkt die Aufmerksamkeit auf die zarten, organischen Muster des Stücks. Die Oberfläche wirkt zerbrechlich, aber widerstandsfähig und lädt zur Reflexion über Themen wie Zeit, Unvollkommenheit und Bewahrung ein. Sus Werk konzentriert sich oft auf Materialität und ermutigt die Betrachter, sich mit den physischen Eigenschaften des Kunstwerks und der stillen Schönheit des natürlichen Verfalls auseinanderzusetzen.
Su Xiaobai (China, 1949) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine abstrakten Werke, die Farbe, Textur und Form erforschen. Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf entwickelte er einen einzigartigen Stil, der traditionelle chinesische Lacktechniken mit moderner Abstraktion verbindet. Sus Kunst reflektiert oft Themen wie Existenz und Wahrnehmung und schlägt eine Brücke zwischen östlichen und westlichen künstlerischen Philosophien.
Radierung Die Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
// Intactness D (2015) von Su Xiaobai ist eine minimalistische Radierung, die eine ruhige, meditative Qualität ausstrahlt. Diese limitierte Auflage zeigt eine quadratische Form mit einer rissigen, strukturierten Oberfläche, die an gealtertes, verwittertes Material erinnert. Die monochrome Farbpalette mit subtilen Tonvariationen stellt die Textur in den Mittelpunkt und lenkt die Aufmerksamkeit auf die zarten, organischen Muster des Stücks. Die Oberfläche wirkt zerbrechlich, aber widerstandsfähig und lädt zur Reflexion über Themen wie Zeit, Unvollkommenheit und Bewahrung ein. Sus Werk konzentriert sich oft auf Materialität und ermutigt die Betrachter, sich mit den physischen Eigenschaften des Kunstwerks und der stillen Schönheit des natürlichen Verfalls auseinanderzusetzen.
Su Xiaobai (China, 1949) ist ein zeitgenössischer Künstler, bekannt für seine abstrakten Werke, die Farbe, Textur und Form erforschen. Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf entwickelte er einen einzigartigen Stil, der traditionelle chinesische Lacktechniken mit moderner Abstraktion verbindet. Sus Kunst reflektiert oft Themen wie Existenz und Wahrnehmung und schlägt eine Brücke zwischen östlichen und westlichen künstlerischen Philosophien.
My object is the surface layer presented on the painting.
- Xiaobai Su
Xiaobai Su, ein Bildhauer, Maler und Graphiker, wurde in der Republik China geboren. Er studierte Kunst an der Wuhan School of Arts and Craft in 1965, Wuhan School of Painting und Hubei Institute of Fine Arts. Später, 1985, trat er der Beijing Central Academy of Fine Arts bei. Er erhielt 1987 ein Stipendium der Düsseldorfer Kunstakademie für ein Studium in Deutschland, wo er sein Graduiertenprogramm absolvierte. 2003 zog Xiaobai Su zurück nach China und ließ sich von einem jahrtausendealten Pflanzenmaterial inspirieren, das als Symbol der orientalischen Kultur fungierte. Er experimentierte mit Ton, Ölen, Sackleinen, Weinstöcken und sogar Holz. Xiaobai Su's Arbeit nach dem Studium in Deutschland wurde von der Moderne und Abstraktion stark angeregt. Xiaobai Su wurde mit einer Ausstellung seiner Arbeiten von 2006-2010 im National Taiwan Museum of Fine Arts gefeiert.
Die chinesische zeitgenössische Kunst zeichnet sich durch eine Vielzahl von Stilen und experimentellen Ansätzen aus. In den 1980er Jahren wurden avantgardistische Ausstellungen oft von Regierungsbeamten geschlossen. In den 1990er Jahren entstanden politischer Pop und zynischer Realismus, während Chinas Ein-Kind-Politik Künstler dazu inspirierte, das Individuum als Thema zu erforschen.