Kiki Smith war im Sommer 1993 Artist in Residence an der Pilchuk Glass School. Am Ende jeder Session findet eine Auktion von Kunstwerken der Künstler und Studenten statt, deren Erlös der Schule zugute kommt. Dieses Werk entstand während der Residenz.
1st State Self Portrait von Kiki Smith, 1993 erstellt, ist eine Radierung, die ein eindringliches und texturreiches Selbstporträt zeigt. Das Werk, das während Smiths Residenz an der Pilchuck Glass School entstand, zeigt ihren charakteristischen Stil aus detaillierter Linienarbeit und organischen Texturen. In diesem Druck erscheint das Gesicht verwittert und tief ausdrucksstark, mit einer fast gespenstischen Qualität, als ob es sowohl die physischen als auch emotionalen Schichten des Selbst erfasst. Die lockeren und komplexen Linien, die das Haar und die Gesichtszüge formen, deuten auf Verletzlichkeit und Introspektion hin. Dieses Stück ist eine kraftvolle Erforschung von Identität und menschlicher Natur, minimalistisch und doch wirkungsvoll dargestellt.
Kiki Smith (USA, 1954) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, bekannt für ihre eindringlichen Werke, die den menschlichen Körper, die Natur und die Mythologie erforschen. Mit Medien wie Skulptur, Druckgrafik und Glas untersucht Smith häufig Themen wie Transformation und Sterblichkeit. Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie dem MoMA und dem Whitney Museum vertreten.
Radierung Die Radierung ist eine Technik, bei der ein Design auf einer Metalloberfläche erstellt wird, indem ein starkes Säure- oder Ätzmittel verwendet wird, um die ungeschützten Teile des Metalls zu zersetzen, sodass das gewünschte Muster im Relief (Intaglio) übrig bleibt. In der modernen Kunst und Fertigung können je nach zu ätzendem Material verschiedene Chemikalien verwendet werden.
Größe
Inch
Zentimeter
56 X 76 cm
Edition
Auflage von 10
Preis
USD
EUR
GBP
CHF
5,950USD
?
+ MwSt./Einfuhrzölle (falls zutreffend)
Echtheit garantiert
Versicherter Versand
Online seit 2005
Teile
●Inventar 8997
●Hand Signed
●Kommt mit Rechnung und Zertifikat der Galerie
●Fragen?
Kiki Smith war im Sommer 1993 Artist in Residence an der Pilchuk Glass School. Am Ende jeder Session findet eine Auktion von Kunstwerken der Künstler und Studenten statt, deren Erlös der Schule zugute kommt. Dieses Werk entstand während der Residenz.
1st State Self Portrait von Kiki Smith, 1993 erstellt, ist eine Radierung, die ein eindringliches und texturreiches Selbstporträt zeigt. Das Werk, das während Smiths Residenz an der Pilchuck Glass School entstand, zeigt ihren charakteristischen Stil aus detaillierter Linienarbeit und organischen Texturen. In diesem Druck erscheint das Gesicht verwittert und tief ausdrucksstark, mit einer fast gespenstischen Qualität, als ob es sowohl die physischen als auch emotionalen Schichten des Selbst erfasst. Die lockeren und komplexen Linien, die das Haar und die Gesichtszüge formen, deuten auf Verletzlichkeit und Introspektion hin. Dieses Stück ist eine kraftvolle Erforschung von Identität und menschlicher Natur, minimalistisch und doch wirkungsvoll dargestellt.
Kiki Smith (USA, 1954) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, bekannt für ihre eindringlichen Werke, die den menschlichen Körper, die Natur und die Mythologie erforschen. Mit Medien wie Skulptur, Druckgrafik und Glas untersucht Smith häufig Themen wie Transformation und Sterblichkeit. Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie dem MoMA und dem Whitney Museum vertreten.
I think a lot of making art is listening to yourself.
- Kiki Smith
Kiki Smith, die für ihre unerschütterliche Erkundung und Interpretation der Sterblichkeit und des menschlichen Körpers gefeiert wird, ist eine Künstlerin, deren Werke oft den Geist des Feminismus wecken. Zu Smiths bemerkenswertesten Werken gehört ihre Jungfrau-Maria-Skulptur, eine fast lebensgroße Wachsdarstellung der verehrten christlichen Figur; ohne Haut dargestellt - mit Ausnahme von Kopf, Brüsten, Händen und Genitalien - ist die Figur anatomisch nicht von der einer anderen weiblichen Figur zu unterscheiden, und Smith konfrontiert den Betrachter mit der Frage: War Maria einfach nur ein Mensch, oder ist der weibliche Körper heilig? Als Mitglied des Künstlerkollektivs Colab wurde Smith von deren radikaler Verwendung unkonventioneller Materialien und politischer Tendenzen inspiriert und druckte in den frühen 1980er Jahren zahlreiche Plakate mit politischen Aussagen; Smith hat auch mit Wandteppichen gearbeitet und festgestellt, dass sie ihr die Möglichkeit geben, in größerem Maßstab zu schaffen und mit einer breiteren Palette von Farben zu arbeiten.
Zeitgenössische Kunst bezeichnet avantgardistische oder innovative Kunst, die in der jüngeren Vergangenheit oder in der Gegenwart geschaffen wurde. Der genaue Beginn der zeitgenössischen Kunst variiert je nach Institution und ist oft mit dem Gründungsjahr von Museen oder Galerien verbunden, die diesen Stil ausstellen. Zeitgenössische Kunst zeichnet sich durch den Fokus auf aktuelle Ideen, vielfältige Medien und die Erforschung neuer Konzepte und Techniken aus.