Säuregeätzte Metallplatten, geschnitten und montiert.
Eingravierte Künstlersignatur und Nummerierung.
Vhils’ Composed (2022) ist eine skulpturale Arbeit aus säuregeätzten Stahlplatten, die geschnitten und zu einer fragmentierten, aber zusammenhängenden Komposition montiert wurden. Im Zentrum erscheint ein menschliches Auge, das aus überlagerten rechteckigen Elementen gebildet wird und von Texturen, Mustern und fragmentarischen Bildteilen umgeben ist, die an urbane Oberflächen erinnern. Die Verwendung industrieller Materialien und Erosionstechniken spiegelt Vhils’ charakteristische Arbeitsweise wider, bei der Bilder durch Wegnahme statt durch Hinzufügung entstehen. Die fragmentierte Struktur verweist auf Themen wie Wahrnehmung, Identität und die Konstruktion von Erinnerung im zeitgenössischen Stadtleben. Das Zusammenspiel von Abstraktion und Figuration lädt den Betrachter ein, das Bild gedanklich zu rekonstruieren, und betont das Sehen als sowohl physischen als auch interpretativen Akt.
Vhils, geboren als Alexandre Farto (Portugal, 1987), ist ein Street-Art-Künstler, bekannt für seine 'urbane Archäologie'-Technik, bei der er Porträts in Wände schnitzt, indem er Schichten von Putz und Ziegel abträgt. Seine Arbeit erforscht Themen wie Identität, Erinnerung und urbane Transformation und macht ihn zu einer einzigartigen Stimme der zeitgenössischen Street-Art.
Metall Metall wird traditionell in der Kunst verwendet, um Skulpturen, Schmuck, Masken, Verzierungen, Werkzeuge und Waffen herzustellen, die oft dekorative Elemente aufweisen. Zu den häufig verwendeten Metallen gehören Bronze, Messing, Gusseisen, Grauguss, Kupfer, Gold, Zinn, Schmiedeeisen und Silber.
Säuregeätzte Metallplatten, geschnitten und montiert.
Eingravierte Künstlersignatur und Nummerierung.
Vhils’ Composed (2022) ist eine skulpturale Arbeit aus säuregeätzten Stahlplatten, die geschnitten und zu einer fragmentierten, aber zusammenhängenden Komposition montiert wurden. Im Zentrum erscheint ein menschliches Auge, das aus überlagerten rechteckigen Elementen gebildet wird und von Texturen, Mustern und fragmentarischen Bildteilen umgeben ist, die an urbane Oberflächen erinnern. Die Verwendung industrieller Materialien und Erosionstechniken spiegelt Vhils’ charakteristische Arbeitsweise wider, bei der Bilder durch Wegnahme statt durch Hinzufügung entstehen. Die fragmentierte Struktur verweist auf Themen wie Wahrnehmung, Identität und die Konstruktion von Erinnerung im zeitgenössischen Stadtleben. Das Zusammenspiel von Abstraktion und Figuration lädt den Betrachter ein, das Bild gedanklich zu rekonstruieren, und betont das Sehen als sowohl physischen als auch interpretativen Akt.
Vhils, geboren als Alexandre Farto (Portugal, 1987), ist ein Street-Art-Künstler, bekannt für seine 'urbane Archäologie'-Technik, bei der er Porträts in Wände schnitzt, indem er Schichten von Putz und Ziegel abträgt. Seine Arbeit erforscht Themen wie Identität, Erinnerung und urbane Transformation und macht ihn zu einer einzigartigen Stimme der zeitgenössischen Street-Art.
There are plenty of ideas and processes that fail, but even these can point me in
a new direction.
- Vhils
Mit einem verblüffenden Graffiti-Gesicht, das in ein Londoner Gehäuse neben einem Werk des britischen Künstlers Banksy eingraviert ist, rückte Alexandre Farto, auch bekannt als Vhils, in der Welt der Straßenkunst in den Vordergrund. Seit 1999 ist er beständig produktiv, und seine Fähigkeit, seine Ideen grafisch in einen großstädtischen Kontextraum zu übertragen, ist einzigartig. Seine unkonventionellen urbanen Skulpturen, die derzeit in der ganzen Welt an verschiedenen Orten ausgestellt werden, wurden als kompromisslos und kompositorisch charakterisiert. Dennoch bewahren sie eine Klarheit des Ausdrucks, die sich unmittelbar mit den grundlegenden, individuellen Gefühlen und Reaktionen des Betrachters verbindet. Farto wurde 1987 in Lissabon geboren und studierte Kunst am St. Martins College in London. Sein Hauptanliegen ist es, die individuellen Überzüge von ästhetischer und ideeller Bedeutung offenzulegen, die unter jedem Ort, an dem er arbeitet, verborgen liegen. Sein Ansatz ist lyrisch, systematisch und engagiert. Mit Farbe, Schlackeblöcken und städtischen Werbeschildern schneidet Farto vorsichtig seine Umgebung auf und zieht sie aus ihr heraus, eine substanzielle Erzählung, die jenseits der Äußerlichkeiten existiert, die er für seine Arbeit zusammenfügt. Schlanke, erhöhte Flächen, Baumaschinen, Druckgeräte, alle möglichen Materialien können verwendet und anschließend in seiner Kunst untergraben werden. Er infiltriert und entblößt den Putz öffentlicher Schilder und Hinweistafeln, um alternative Bilder von ihren suburbanen Formen zu befreien. Farto stellt die Vorstellung in Frage, dass Graffiti-Kunst sozial störend ist, und sieht sie im Gegenteil als eine Kraft, die die Grenzen der Kommunikationspolitik in der sozialen Arena verschiebt. (Artist website)
Graffitikunst bezieht sich auf Zeichnungen und Schriftzüge, die auf Wände oder andere Oberflächen gemalt, gekratzt oder gekritzelt werden, typischerweise an öffentlichen Orten. Diese Kunstform reicht von kleinen Tags bis hin zu aufwändigen Wandgemälden. Graffiti existiert seit der Antike, mit Beispielen aus dem Römischen Reich, dem antiken Griechenland und dem antiken Ägypten.